Viessmann Winterberg (DEU)

Bericht von Birgit Platzer:

Gott sei Dank ist diese Saison vorüber!

Winterberg ist wieder einmal nicht so verlaufen, wie ich es mir erwünscht hatte. Im Training hatte ich im oberen Bereich kleine Probleme, aber der Rest verlief sonst recht gut. Deshalb war ich für das Rennen sehr zuversichtlich, da ich den oberen Bereich beim Rennen im Griff hatte. Außerdem hatte ich die zwei schönsten Läufe (bis auf den ersten Lauf, bei den ich in der Kurve 8 einen Rutscher hatte, da ich zu fest gelenkt hatte). Das Ergebnis war letztendlich nicht zufriedenstellend.

Ich werde die Rennen jetzt noch einmal analysieren und hoffe dass ich fündig werde, weshalb diese Saison so verlaufen ist. Dabei habe ich kein einziges Ziel erreicht, das ich mir zuvor gestellt habe.

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Rennsport/Kunstbahn/Ergebnisse

WC und EM in Altenberg (DEU)

Bericht von Birgit Platzer:

Das vorletzte Rennen in Altenberg ist vorbei. Dabei ich hätte die Möglichkeit auf eine Medaille bei der Europameisterschaft im Team gehabt. Gescheitert ist es daran, dass ich „nicht getroffen“ habe, jedoch habe ich den kleinen Finger auf dem Abschlag Pet gespürt. Es wurde von der FIL allerdings so entschieden, dass er nicht getroffen wurde.

Das Einzelrennen war wie immer langsam. Dieses Mal hatte das Wetter etwas mitgespielt, weil es vor dem ersten Rennlauf regnete und zu schneien begann, sodass die Bahn etwas griffiger wurde. Dafür hatte ich zu viel Kante und ich war langsamer als beim ersten Training. Beim zweiten Lauf haben wir die Kante weniger und feiner gemacht. Dabei war ich ein bisschen schneller, dennoch reichte nur für Platz 17 beim WC und bei der EM Platz 12.

Im Team wurden wir aufgrund meines „Fehlers“ disqualifiziert.

Jetzt habe ich noch eine Woche vor mir und dann ist die Wintersaison schon wieder vorbei!

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Rennsport/Kunstbahn/Ergebnisse

Fotos von: Eslage & Voss

Viessmann Sochi (RUS)

Bericht von Birgit Platzer:

Sochi (RUS) ist vorbei – dabei habe ich mein bestes Saisonergebnis einfahren können. Obwohl ich den 12. Platz erreicht habe, wurde ich für die Mannschaft nicht nominiert.

Die Platzierung ist gut. Meine Läufe waren wie immer kein großes Problem, aber ich kam einfach nicht der Konkurrenz hinterher. Vielleicht lag es bei diesem daran, dass ich nicht ganz fit und ein bisschen kränklich war.

Jetzt sind noch zwei Weltcups zu fahren und dann geht es in die Sommer Saison!

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VIZEEUROPAMEISTERTITEL IM TEAMBEWERB FÜR RODELFLOH

Tina Unterberger holt Team-Silber bei der EM in Südtirol

 

Moos/ITA. Versöhnlicher Abschluss für Naturbahnrodlerin Tina Unterberger bei der Europameisterschaft in Moos im Passeiertal: Nachdem im Einzelbewerb das Material nicht gepasst hatte und nur Rang sieben herausgesprungen war, holte sie gemeinsam mit Thomas Kammerlander und dem Doppel Christian Schopf/Andreas Schopf hinter Italien 1 die Silbermedaille im Teambewerb.
„Silber entschädigt natürlich für vieles. Der Einzelbewerb ärgert mich aber schon. Leider haben wir uns da materialmäßig etwas verpokert. Und ich war nicht in der Lage, mit eben diesem Material umzugehen. Vor dem Teambewerb gab`s einen Schienenwechsel, da hat`s dann wieder gepasst. Jetzt freue ich mich auf den Saisonabschluss in Umhausen und hoffe, dass wir vor dem Weltcupfinale, dort auch noch trainieren können“, sagte die ASKÖ Gmunden Athletin.

Fotos von: Peter Maurer/FIL, Lanz/Neurauter

Tina freut sich auf die EM

Athletin des ASKÖ Gmunden erwartet schwieriges Rennen

 

Moos/ITA. Österreichs Trumpf in der Damenklasse bei der 26. FIL-Europameisterschaft der Naturbahnrodler vom 5. bis 7. Februar in Moos (Südtirol) ist Tina Unterberger vom ASKÖ Gmunden. Sie erwartet im Passeiertal ein schwieriges Rennen.

„Evelyn Lanthaler wird auf ihrer Heimbahn kaum zu biegen sein. Vor allem nimmt sie jetzt auch noch das Selbstvertrauen des bereits fixierten Weltcup-Gesamtsieges mit. Und auch Ekaterina Lawrentyeva ist bei Titelkämpfen immer ganz hoch einzuschätzen“, fixiert Unterberger die Favoriten.

Und sie selbst? „Ich freue mich auf die Europameisterschaft. Wenngleich mich die Bahn dort nicht gerade euphorisch stimmt. Bis zur Schikane bin ich immer gut dabei. Aber dann geht es ziemlich grad dahin – und da hab´ ich leider einen Gewichtsnachteil. Trotzdem werde ich alles geben, um den Favoritinnen einen harten Fight zu liefern“, erklärt der Rodelfloh.

Tina Unterberger
Tina Unterberger
Foto von: w+k photo

Tina kämpft um zweiten Platz im Gesamtweltcup

Fünfter Platz beim Naturbahnrodel-Weltcup in Deutschnofen

 

Deutschhofen/ITA. Evelyn Lanthaler steht im Naturbahnrodel-Weltcup der Damen als Gesamtsiegerin fest. Dahinter will beim noch ausstehenden Bewerb in Umhausen (ab 19. Februar)  Tina Unterberger aus Bad Goisern ihren zweiten Platz verteidigen. Sie, die Russin Ekaterina Lawrentyeva und die Südtirolerin Greta Pinggera liegen innerhalb von nur zehn Punkten.
Am Wochenende auf der bei den Österreichern eher ungeliebten Bahn in Deutschnofen (Südtirol) landete Unterberger auf dem fünften Rang. „Es war für uns das erwartet schwere Rennen. Ungünstigerweise hat es mich im zweiten Lauf bei einem Bremsmanöver auch noch gefangen. Da konnte ich einen Sturz gerade noch verhindern“, bilanzierte die ASKÖ Gmunden Athletin.
Versöhnlich verlief für sie der Teambewerb, in dem sie gemeinsam mit Thomas Kammerlander und der Paarung Rupert Brüggler/Tobias Angerer den zweiten Rang belegte. Als nächster Tourstopp steht dieses Wochenende die Europameisterschaft in Moos/Italien am Programm – die Heimbahn von Weltmeisterin und Gesamweltcupsiegerin Evelyn Lanthaler.

 

Fotos von: FIL/Peter Maurer

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