Silber und Gold bei den österreichschen Staatsmeisterschaften

23. 12. 2014 Innsbruck/Igls:

Traditionsgemäß findet in der Weihnachtswoche die Staatsmeisterschaft auf der Kunstbahn in Innsbruck/Igls statt. Nach dem Rücktritt von Reithmayer Nina wurden die Karten neu gemischt.

Dass es bei der Staatsmeisterschaft 1 Tag vor Weihnachten keine Geschenke gibt, ist jedermann bekannt, denn jede Medaille muss schon erkämpft werden.

Im Einsitzerbewerb verteidigte Kastlunger Miriam aus Tirol ihren Titel, aufgrund ihres Vorsprunges aus dem ersten Durchgang. Trotz Platzer Birgit´s Bestzeit im zweiten Durchgang verfehlte sie um 0,111 Sekunden den Sieg.

In der Teamstaffel das gleiche Bild: Die zweitbeste Laufzeit von Platzer Birgit genügte, um mit Kindl Wolfgang sowie den Doppel Penz/Fischler die jeweils Laufbestzeit erzielten, den Sieg in der Teamstaffel zu feiern.

Staatsmeisterin Kastlunger Miriam musste sich mit ihrem Team mit dem 2. Rang begnügen. Somit gelang Platzer Birgit die Revanche und schaffte erstmals den österreichischen Staatsmeistertitel für Öberösterreich im Kunstbahnrodeln.

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Rennsport/Kunstbahn/Ergebnisse

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Austria Cup Sportrodeln 1. und 2. Lauf

Erst und Zweiter Austria Cup am Leistungszentrum Winterleiten am 21. Dezember 2014.

Nach der Verschiebung um eine Woche vom 14. auf dem 21. Dezember 2014 präsentierte sich das RZ Winterleiten in herrlicher Winterlandschaft. Die 1.033 m lange Rennstrecke war in bestem Zustand. Die Sportler vom ASVÖ Rosenau/Edlbach hatten sich auf die ersten Austria Cup Rennen bestens vorbereitet.

Sölkner Andreas startete sowie Sölkner Martin mit zwei Siegen in die neue Saison, weiters schaffte Großauer Andreas einen zweiten und einen vierten Rang. Sölkner Thomas steigerte sich von Rang 12. im ersten Lauf auf Rang fünf im zweiten Lauf. Oldie Steiner Manfred erreichte beide Male Rang 16.

Somit ist der Auftakt der Sportrodelsaison bestens gelungen.

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Führung im Nationencup

Bei der dritten Station des Viessmann Weltcup im Calgary schaffte Platzer Birgit im Nationencup Rang 5 und verteidigte somit die Führung im Nationencup.

Beim Weltcuprennen, das bei 15 °C ausgetragen wurde, hatte Birgit kleine Probleme und landete auf Rang 15. Beim abschließenden Sprintweltcup schrammte Birgit knapp an den Top Ten vorbei und landete schließlich auf Rang 11.

Somit endet die Amerika-Tournee mit durchwachsenden Erfolgen. In Österreich geht es mit den Staatsmeisterschaften am kommenden Wochenende weiter, bevor der Weltcup in Königssee fortgesetzt wird.

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Mit Fehlstart in neue Rodelsaison

Unterberger bei Weltcupauftakt Dritte!


Kühtai/Tirol.
Packende Duelle prägten am Wochenende den Auftakt des Naturbahnrodelweltcups in Kühtai, der als Parallel-Rennen ausgetragen wurde. Während sich bei Damen, Herren und im Doppelbewerb die Favoriten über Siege freuen durften, verlief der Bewerb für die heimischen Rodler nicht ganz nach Wunsch.

Tina Unterberger aus Bad Goisern war als eine der Sieganwärterin im Damen-Bewerb gehandelt worden, nachdem sie die Qualifikation für sich entscheiden und die Abogewinnerin Ekaterina Lavrentjeva/RUS erstmals hinter sich lassen konnte. Im Viertelfinale trat Unterberger in einem rein österreichischen Duell gegen Götschl Christina/STMK an, welches die ASKÖ Gmunden Sportlerin klar für sich entscheiden konnte.

Im Halbfinale unterlief Unterberger ein Fehlstart gegen die Italienerin Pinggera Greta und verpatzte so ihren Einzug ins große Finale. Im Kampf um Platz 3 hatte Tina in beiden Läufen die Nase vorne und verwies Lanthaler Evelin/ITA auf Rang 4. „Es schmerzt schon ein bisserl, dass ich den Einzug ins große Finale nicht geschafft habe. Aber es war mein Fehler und das muss ich beim nächsten Mal einfach besser machen. Ansonsten ist ein Weltcupstockerl eine sensationelle Sache für mich, auch wenn die Chance auf mehr heute definitiv gelebt hätte“, so die Goiserin, die im letzten Parallelweltcup auf der Seiseralm zweite wurde. Unsere Naturbahnrodler müssen nun eine kurze Verschnaufpause einlegen, da der kommende Weltcup Wetter bedingt auf Jänner verschoben wurde.

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Im direkten Duell Götschl (li) gegen Unterberger (re)

Foto von: w+k photo

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Lake Placid war keine Reise wert

Der amerikanische Winter zeigt seine Krallen. Mehrere Grade Minus und seine pickelharte Bahn präsentierte sich den Athleten.

Das Rennwochenende begann noch sehr verheißungsvoll. Der 3. Rang im Nationencup bedeutete die Verteidigung der Führung im Nationencup.

Das Damenrennen wurde nach eintägiger Erholungspause ausgetragen. Nicht nur die Startzeit ließ zu wünschen übrig – nein, der gesamte Lauf bis zum Sturz war alles andere als gut. Da auch Miriam Kastlunger stürzte wurde Birgit nachträglich für den Team Staffel Weltcup nominiert.

Eine sehr verhaltene Fahrt nach dem sturz, brachte schließlich Rang 6 mit ihren Partnern Wolfgang Kindl, Peter Penz und Georg Fischer.

Birgit hofft beim zweiten Überseebewerb in Calgary an ihren alten Leistungen anschließen zu können.

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