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„Alles beginnt wieder bei 0“ – Weltcup-Auftakt im Kühtai für Tina Unterberger

Für die Goiserin Tina Unterberger startet am 15. und
16. Dezember 2018 die neue Weltcup-Saison und es ist wie jedes Jahr die erste richtige Standortbestimmung unter Wettkampfbedingungen.

Aufgrund der anhaltenden warmen Temperaturen musste sich die Spitzen-Naturbahnrodlerin ein wenig in Geduld üben. Der Weltcup-Auftakt wurde vom 1. und 2. Dezember auf den 15. und
16. Dezember verschoben. Für Unterberger jedoch keineswegs schlimm, denn: „Kühtai ist immer schwierig, es ist das erste Rennen und keiner weiß wo er wirklich umgeht. War das Sommertraining erfolgreich? Wie haben meine Konkurrentinnen trainiert? Das sind alles Fragen auf die wir erst nach dem Rennen eine Antwort haben, aber ich bin guter Dinge, denn trotz der Wetterkapriolen konnten wir auf der Winterleiten fast ideale Trainingsbedingungen vorfinden.“

Kühtai war bis jetzt für die Oberösterreicherin meist ein gutes Pflaster. Beim Weltcup Auftakt von vor zwei Jahren gewann sie vor den beiden Italienerinnen Greta Pingerra und Evelin Lanthaler und letztes Jahr musste sie sich nur der Italienerin Greta Pinggera undankbar knapp (+0,03 Sek.) geschlagen geben. „Erfahrungsgemäß ist die Bahn im Kühtai kein Zuckerschlecken, aber ich mag tückische und technisch anspruchsvolle Bahnen und was ich bis jetzt so gesehen habe, wird’s wieder eine Herausforderung werden!“

Ein wahres Kopf-an-Kopf- Rennen erwartet sich die einheimische Rodlerin aufgrund der bevorstehenden Weltmeisterschaft in Latzfons/ITA (31. Jänner bis 3. Februar 2019) an der Spitze. „Ich glaube, dass heuer alle auf Angriff fahren werden, vor allem weil mit der Weltmeisterschaft ein wahres Highlight auf uns wartet und sich dort natürlich jeder in Bestform präsentieren will.“

Neben den „üblichen Verdächtigen“ (Greta Pinggera/ITA und Evelin Lanthaler/ITA) erwartet der Rodelfloh auch die Russin LAVRENTYEVA Ekaterina, die endgültig wieder zu ihrer vollen Form nach der Babypause zurückgekommen ist, eine sehr spannende Saison und mit Michelle Diepold ist aus dem eigenen Rodel-Lager ist eine weitere sehr starke Dame am Start.

 

PROGRAMM

Samstag, 15.12.2018

09:30 Uhr           1. Trainingslauf Herren und Damen
11:10 Uhr           2. Trainingslauf Herren und Damen
12:50 Uhr           1. und 2. Trainingslauf Doppelsitzer
14:30 Uhr           1. Wertungslauf Doppelsitzer

Sonntag, 16.12.2018

09:45 Uhr           Weltcup-Finallauf Doppelsitzer
10:10 Uhr           1. Wertungslauf Damen und Herren
11:40 Uhr           Weltcup-Finallauf Damen und Herren
13:30 Uhr           Teambewerb
Ca. 14 Uhr          Siegerehrung Nationencup und Weltcup

Fotos von: Breonix/Chris Walch

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Platz 3 im Gesamtweltcup soll in Oberösterreich bleiben

Tina Unterberger beim Weltcup-Finale in Umhausen

 

Das letzte Rennen für Tina Unterberger in dieser Saison findet traditionsgemäß in Umhausen statt. Vom 15.-17.2.  stehen die Gesamtweltcup-Entscheidungen am Programm. Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Ekaterina Lavrentyeva (RUS), die sich letzte Woche beim Training in Umhausen den Knöchel brach, stehen die Chancen für den Rodelfloh natürlich gut, ihren 3. Platz im Gesamtweltcup zu fixieren.

Doch, dass dieses Unterfangen ein schwieriges sein kann, hat die Goiserin leider schon am eigenen Leib erfahren müssen. „In Umhausen habe ich bereits zwei Kugeln begraben und dies gilt es natürlich zu vermeiden.“ Das Ziel ist somit ganz klar formuliert, Tina Unterberger will auch nach dem Rennen noch unter den Top 3 der besten Naturbahnrodlerinnen stehen und mit dem aufgefrischten Selbstvertrauen, durch die die Bronze-Medaille bei der Europameisterschaft letztes Wochenende, liegt dies auch sicher im Bereich des Möglichen. Die schärfste Konkurrentin kommt ausgerechnet aus dem eigenen Rodellager, Team- und Zimmerkollegin Michelle Diepold fehlen nur 24 Punkte auf den Rodelfloh. Um den Sieg im Gesamtweltcup kann Unterberger leider nicht mehr eingreifen, zu durchwachsen waren ihre Leistungen in dieser Saison. Die große Kugel werden sich die beiden Südtirolerinnen Evelin Lanthaler und Greta Pinggera unter sich ausmachen. Lediglich 15 Punkte trennen die derzeit Führende Evelin Lanthaler und auf die letztjährige Umhausen-Siegerin Greta Pinggera und somit steht fest, dass die Weltcup-Entscheidungen an Spannung kaum zu überbieten sein werden.

Die knapp 1000 m lange Strecke gespickt mit nicht weniger als 12 Kurven, werden der Goiserin alles abverlangen, doch Unterberger will sich nochmals von ihrer besten Seite zeigen und einen versöhnlichen Saisonabschluss feiern. „Hoffentlich spielt auch das Wetter mit, genau zum Wochenende soll es ja wieder warm werden, aber nichts desto trotz bleibt mein Ziel ein schnelles Rennen zu fahren, die Kugel zu verteidigen und die Saison gut abzuschließen.“

 

Das Programm für das Weltcup-Finale in Umhausen

Donnerstag 15.02.2018

16:00 Uhr            1.Trainingslauf Doppel
Anschließend    2.Trainingslauf Doppel
18:15 Uhr            1.Traininsglauf Damen
Anschließend    1.Trainingslauf Herren

Freitag 16.02.2018

14:00 Uhr            2.Trainingslauf Damen
15:00 Uhr            2.Trainingslauf Herren
16:20 Uhr            1.Wertungslauf Damen
17:30 Uhr            1.Wertungslauf Herren
18:45 Uhr            1.Wertungslauf Doppel
Anschließend    Siegerehrung Nationencup Damen, Herren, Doppel

Samstag 17.02.2018

15:00 Uhr            Finallauf Doppel
16:00 Uhr            Finallauf Damen
16:45 Uhr            Finallauf Herren
18:15 Uhr            Teambewerb
19:00 Uhr            Siegerehrung Damen, Herren, Doppel, Team
21:00 Uhr            Siegerehrung Gesamtweltcup Damen, Herren, Doppel, Team, Nationen

 

Gesamtweltcupstände zum bevorstehenden Weltcup-Finale im Rennrodeln auf Naturbahn in Umhausen

Punkte Damen
Punkte Herren

 

Tina Unterberger

Foto von: Breonix Foto+Design Chris Walch

Grandiose Aufholjagd!

Tina Unterberger holt Bronze im Einsitzer der Damen und Gold im Teambewerb bei der Europameisterschaft in Obdach!

 

Vom 09. bis 11. Februar 2018 fand die 27. Europameisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn im steirischen Obdach statt. Ein Wörtchen um die Medaillenränge mitreden wollte auch die Goiserin Tina Unterberger.

Mit hohen Erwartungen in das Rennen gestartet, musste sie im ersten Durchgang einen herben Dämpfer erleben. Durch einen kleinen Fahrfehler im „Österreicher Loch“ auf der teils sehr unruhigen Bah, reichte es im ersten Durchgang für den Rodelfloh nur für Platz acht und somit waren die Chancen auf eine Medaille drastisch gesunken. Doch wer das zierliche Energiebündel kennt, der weiß, dass sie niemals aufgibt. Mit der Devise „Volle Attacke und Los Karachos“ startete die Goiserin im zweiten Durchgang voller Elan und es sollte sich bezahlt machen. Mit einer fulminanten Aufholjagd katapultierte sich der Rodelfloh vom achten Zwischenrang noch auf den sensationellen dritten Platz und holte somit Bronze im Einsitzerbewerb der Damen. Den Europameistertitel sicherte sich die Südtirolerin Evelin Lanthaler vor ihrer Teamkollegin Greta Pinggera.

Tina Unterberger war sichtlich erleichtert nach der Bronzemedaille: „Eine Medaille ist natürlich besser wie keine, ich habe mich gestern nach meinem Fehler ziemlich geärgert, was sich dann auch in der Platzierung niederschlug, aber ich habe gewusst ich kann es schaffen!“

Da das Hundertstel-Glück in dieser Saison nicht immer auf Unterbergers Seite war, war sie umso glücklicher, dass es nicht der undankbare vierte Platz wurde. „Mit meiner „Hundertstel-Fettn“ heuer, hätte ich mich wahrscheinlich noch mehr geärgert, wenn ich heute nur Vierte geworden wäre, aber mein Plan „Los Karachos“ ist zum Glück voll aufgegangen.“

Im Teambewerb konnte der Rodelfloh nach Bronze im Einsitzer, sensationell Gold folgen lassen und somit mehr als zufrieden auf dieses spektakuläre Rennwochenende zurückblicken. Das Österreichische Team allen voran mit Tina Unterberger, Thomas Kammerlander und dem Doppelsitzer Rupert Brüggler und Tobias Angerer konnte sich knapp vor dem italienischen und russischen Team durchsetzen.

Somit wurde ihre beste EM-Platzierung (Platz 7. 2016 Passeiertal) egalisiert und die Edelmetallsammlung ist wieder um eine „Goldene“  und „Bronzene“ reicher.

Nach der Europameisterschaft ist vor dem Weltcup-Finale in Umhausen. Am 16.-17.2. geht es in Umhausen zur nächsten großen Entscheidung – der Gesamtweltcup. Durch den verletzungsbedingten Ausfall von der Russin Ekaterina Lavrentyeva hat sie nun 24 Punkte Vorsprung auf ihre Team- und Zimmerkollegin Michelle Diepold. Ein weiterer Hundertstel-Krimi ist also garantiert.

 

Ergebnisse Damen:

  1. Platz Evelin Lanthaler/ITA 2:27:74
  2. Platz Greta Pinggera 2:28:05 (+0,31)
  3. Platz Tina Unterberger/AUT (+2,62)
  4. Platz Sara Bachmann/GER (+3,04)
  5. Platz Daniela Mittermair/ITA 2:30:80 (+3,06)

 

Ergebnisliste Damen EM

Ergebnisliste Herren EM

 

Ergebnis Teambewerb:

  1. Platz Österreich (Thomas Kammerlander, Tina Unterberger, Rupert Brüggler/Tobias Angerer)
  2. Platz Italien (Alex Gruber, Evelin Lanthaler, Florian Clara/Patrick Pigneter)
  3. Platz Russland (Aleksandr Egorov, Daria Maleeva, Pavel Porshnev/Ivan Lazarev)

 

Siegerehrung Damen mit Tina Unterberger

Foto von: Breonix Foto + Design Chris Walch

So schnell wie möglich

Tina Unterberger bei der Europameisterschaft auf der Winterleiten

 

Die Saison neigt sich schön langsam dem Ende zu, doch vor dem großen Weltcup Finale in Umhausen (17.2-18.2), wartet für die Goiserin Tina Unterberger noch ein wahres Saison-Highlight – die Heim Europameisterschaft auf der Winterleiten in der Steiermark. Vom 09. Februar bis zum 11. Februar macht der Rodelfloh Jagd auf das Edelmetall und will ihre Medaillensammlung weiter ausbauen

Bei der letzten Europameisterschaft im Passeiertal 2016 konnte die Spitzenrodlerin mit dem Vizeeuropameistertitel im Teambewerb aufzeigen. In ihrer Paradedisziplin, dem Einsitzer der Damen, musste sie sich mit dem siebenten Platz zufriedenstellen. „Mein Ziel ist es einfach so schnell wie möglich zu fahren und mich in der internen Qualifikation für den Teambewerb zu qualifizieren. Natürlich wäre es wünschenswert, wenn ich mein letztes Ergebnis im Einsitzer ausmerzen könnte, zu dem Winterleiten quasi die am nächsten gelegene Rodelbahn zu meiner Heimat Goisern ist.“, so Tina Unterberger zurückhaltend.

Die schärfsten Kontrahentinnen auf eine Medaille sind sicher die beiden Italienerinnen Evelin Lanthaler als amtierende Europameisterin und Greta Pinggera als Vize-Europameisterin, doch auch die russische Weltcup-Rückkehrerin Ekaterina Lavrentyeva kam in den letzten Rennen immer besser in Form. Auch im eigenen Rodellager ist für Konkurrenz gesorgt, die Steierin Michelle Diepold will bei ihrer Heim-Europameisterschaft natürlich über sich hinauswachsen und um die Spitzenplätze mitfahren. Spannung ist auf jeden Fall garantiert!

Spannend wird es für den Rodelfloh so oder so: „Die Bahn hat extrem viele Trainingsfahrten hinter sich und dementsprechend unruhig ist es derzeit auf der Ideallinie. Trotz der vielen Wellen, sind die Bedingungen beim Rennen für alle gleich und es gilt einfach so fehlerfrei wie möglich zu bleiben und trotzdem den Speed beizubehalten.“

 

Programm für die bevorstehende 27. Europameisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn in der Steiermark

Programm Rodel EM 2018

 

Tina Unterberger

Foto von: Chris Walch Breonix+Design

Qualfikation für die Sportrodel-WM 2018

Andreas Sölkner gewinnt den Sportrodelcup 2018 in der Juniorenklasse und qualifiziert sich für die Weltmeisterschaft vom 9.-11. Februar 2018 in Latsch/Südtirol. Weiters haben sich von der ASVÖ Rosenau-Edlbach Andreas Großauer und Thomas Sölkner für die Weltmeisterschaft qualifiziert.

Der OÖ Rodelverband wünscht viel Erfolg!

Tina Unterberger beim Weltcup in Latzfons auf Platz 5!

Tina Unterberger konnte im zweiten Lauf nicht mehr den Sprung auf das Podest schaffen und belegte Platz 5. Der Sieg ging Evelin Lanthaler (ITA) vor Greta Pinggera (ITA) und Alexandra Pfattner (ITA).

 

In der Höhle des Löwen war nichts zu holen. Nach dem ersten Durchgang noch auf Platz vier und damit absolut auf Schlagdistanz mit dem Podest, rutschte der Rodelfloh im zweiten Durchgang einen Platz zurück und beendete das Rennen auf dem 5. Platz. Bei warmen Temperaturen und teils aufgeweichter Piste war es für die Naturbahnrodlerinnen schwierig die Ideal-Linie zu finden. Am besten mit den schwierigen Verhältnissen kam die Südtirolerin Evelin Lanthaler zurecht. Sie sicherte sich den Sieg vor der Teamkollegin Greta Pinggera. Dritte wurde ebenfalls eine Italienerin in Person von Alexandra Pfattner.

Mit einem Rückstand von +0,23 Hundertstel auf Platz drei im ersten Durchgang, war das zweite Podest in der noch jungen Saison absolut in Reichweite. Der zweite Durchgang lief dann allerdings nicht mehr nach Wunsch der Oberösterreicherin: „Ich war einfach zu langsam heut und dafür kassiert man zurecht schnell eine „Watschn“. so die Bad Goiserin nüchtern.

Gewohnt kämpferisch gibt sich der Rodelfloh direkt nach dem Rennen und nimmt sich den aktuellen Chart-Hit der österreichischen Band „Folkshilfe“ zur Hand: „Mir laungts, dass i woas, dass i kunnt waun i mechat, mir laungts.“ Dass sie es kann hat sie bereits beim Weltcup-Auftakt in Kühtai mit Platz zwei eindrucksvoll bewiesen, doch jetzt heißt es den Weltcup in Latzfons abzuhaken und hart weiterzuarbeiten, denn es wird bestimmt nicht leichter.
Der dritte Weltcup hätte eigentlich nächstes Wochenende im russischen Moskau stattfinden sollen, doch die warmen Temperaturen machen der Rodlerin einen Strich durch die Rechnung. Als Ersatzort wurde mit Moos im Passeiertal erneut eine Südtiroler Naturbahn ausgewählt.

Mit einem fünften Platz ist die ehrgeizige Sportlerin natürlich nicht zufrieden, doch wer die  Oberösterreicherin kennt, der weiß, dass mit ihr immer zu rechnen ist. Bereits am 12.-14. Januar 2018 hat Unterberger die Möglichkeit zurückzuschlagen.

Ergebnis Damen:

  1. Platz Evelin Lanthaler/ITA 2:07:63
  2. Platz Greta Pinggera 2:08:85 (+1,21)
  3.  Platz Alexandra Pfattner/ITA 2:10:17 (+2,54)
  4. Platz Michelle Diepold 2:10:25 (+2,62)
  5. Platz Tina Unterberger 2:10:34 (+2,71)

 

Tina Unterberger

Foto von: Chris Walch

 

In der „Höhle des Löwen“ startet Tina Unterberger in das neue Jahr!

Das neue Jahr wird für den Rodelfloh in Südtirol eröffnet. Am 05.01. – 07.01.2018 findet in Latzfons/ITA der zweite Weltcup im Rennrodeln auf Naturbahn statt.

Dem Rennen blickt die Bad Goiserin bereits mit großer Vorfreude entgegen: „Ich freue mich auf den Weltcup im neuen Jahr, denn er verspricht einiges an Spannung. Wir hatten letzte Woche die Möglichkeit mit den Russen zu trainieren und Ekaterina (Lavrentyeva) wird immer stärker, aber damit habe ich schon gerechnet. Die Italienerinnen sind sowieso gewohnt stark auf deren Heim-Bahn, somit wird Latzfons die Höhle des Löwen, aber ich bin bereit!“ Das alte Jahr beendete die Oberösterreicherin mit einem kleinen aber schmerzhaften Sturz, der sowohl Unterberger als auch der Rodel ein wenig Schaden zugefügt hat. „Ich habe einen handflächen-großen blauen Fleck der im Moment alle Farben spielt und auch an der Rodel ist leider allerhand verbogen worden, aber sie ist in den besten Händen und bis zum Weltcup wieder voll einsatzfähig.“, so Unterberger.

Man darf also gespannt sein wie sich der Rodelfloh gegen die starke Konkurrenz beweisen kann, mit der Bad Goiserin ist aber in jedem Rennen zu rechnen und sie ist auch immer für einen Sieg gut!

 

Tina Unterberger

 

Foto von: W+K Photo