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Kammerlander triumphiert – Scheikl vor Gesamtsieg

Erster Weltcup der Rennrodler auf Naturbahnen in Laas wurde zum Hundertstelkrimi

Es war ein Hundertstelkrimi, in dem Thomas Kammerlander das bessere Ende für sich hatte. Er siegte beim Weltcup im Rennrodeln auf Naturbahnen in Laas und feierte damit seinen dritten Sieg in Folge und gleichzeitig seinen insgesamt 20. Weltcupsieg.

Dabei war der Umhauser, der für die WM am kommenden Wochenende in Umhausen zu den Top-Favoriten zählt, im oberen Teil noch zurückgelegen. „Dort war die Fahrt nicht wirklich perfekt, aber es ist mir gelungen, im Schlussteil den Turbo zu zünden. Dass es mein 20. Weltcupsieg ist, bedeutet mir viel.“

Der Steirer Michael Scheikl machte mit seinem zweiten Rang (zeitgleich mit dem Südtiroler Alex Gruber) einen wichtigen Schritt in Richtung Gesamtweltcupsieg. „Ich war vor dem Rennen extrem angespannt und wusste im Ziel eigentlich zunächst nicht, wie der Lauf eigentlich war. Meine Karten für den Gesamtsieg sind nun natürlich gut“, sagte Scheikl nach dem Rennen.

Im Damenbewerb schaffte Tina Unterberger aus Oberösterreich erstmals in dieser Saison aufs Podest. Sie wurde hinter Evelin Lanthaler und Greta Pinggera Dritte. „Das Rennen war zäh. Ich hatte während der Fahrt eigentlich nicht das Gefühl, dass ich schnell bin. Umso mehr freut mich jetzt der dritte Rang“, sagte Unterberger.

Eine tolle Leistung zeigte auch die junge Sellrainerin Riccarda Ruetz, die auf den fünften Platz fuhr.

Weltcup Rennrodeln auf Naturbahnen, Laas:

Herren:
1. Kammerlander (Ö) 1:92.73
2. Scheikl (Ö) & Gruber (Ita) +0,04
4. Pigneter (Ita) +0,07
5. Troger (Ita) +0,42

8. Achenrainer (Ö) +0,53

11. Schopf (Ö) +1,17.

Damen:
1. Lanthaler (Ita) 1:03.37
2. Pinggera (Ita) +0,36
3. Unterberger (Ö) +0,51
4. Staffler (Ita) +1,02
5. Ruetz (Ö) +1,33
6. Diepold (Ö) & Mittermair (Ita) +1,38

16. Markt (Ö) +4,22.

Doppel:
1. Pigneter/Clara (Ita) 1:06.87
2. Lambacher/Lambacher (Ita) +0,08
3. Egorov/Popov (Rus) +0,10
4. Porshnev/Lazarev (Rus) +0,33
5. Achenrainer/Achenrainer (Ö) +0,36
6. Regensburger/Holzknecht (Ö) +0,71.

Fotos von: ÖRV/Miriam Jennewein

WM muss verschoben werden

Wetterbedingungen lassen am Wochenende keine fairen Wettkämpfe in Umhausen zu

Es wurde alles Menschenmögliche unternommen, doch der Wettergott spielte den Organisatoren der Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahnen einen gehörigen Streich. Die Titelkämpfe müssen um eine Woche verschoben werden und finden nun am 13. und 14. Februar 2021 auf der Grantaubahn in Umhausen statt.

Möglich wurde das erst durch das großzügige Entgegenkommen des ASC Laas, der am besagten Wochenende eigentlich das Weltcupfinale austragen wollte. Dieses wird nun Anfang kommender Woche gefahren, ehe die Rodler dann wieder ins Ötztal übersiedeln.

WM-Favorit Thomas Kammerlander zur Entscheidung: „So wie die Bahn jetzt da steht, wäre es noch möglich gewesen zu fahren. Aber die Wetteraussichten sind so, dass keine faire WM garantiert hätte werden können. Als Sportler bin ich glücklich, dass die Option zur Verschiebung besteht. Danke ist hier den Laasern zu sagen, die der FIL und unserem OK entgegengekommen sind. Es zeigt sich, dass im Naturbahnrodelsport die Vereine super zusammenarbeiten. Jetzt hoffen wir alle, dass die Temperaturen wie erwartet wieder sinken und wir dann einen tolle Weltmeisterschaft erleben.“

„Aus meiner Sicht war die Entscheidung völlig richtig. Man halt alle Möglichkeiten durchgespielt. Und wenn die Chance zum Verschieben besteht, müssen wir sie ergreifen. Wir sind laufend in enger Abstimmung mit der ZAMG. Und deren Expertise zu Folge, soll es nächste Woche vor allem in der Nacht wieder deutlich kälter werden“, sagt ÖRV-Sportdirektor Gerald Kammerlander.

Auch Bruno Kammerlander vom OK zeigt sich erleichtert über die Entscheidung: „Die Verschiebung war alternativlos. Angesichts der Witterung hätte die Bahn die vielen Fahrten niemals ausgehalten. Und wir wollen eine faire WM garantieren. Danke an den ASC Laas für das Entgegenkommen.“

Das aktuallisierte WM-Programm:

Samstag, 13. Februar 2021:
09:00 Uhr – 1. Wertungslauf Damen
10:00 Uhr – 1. Wertungslauf Doppel
10:30 Uhr – Finallauf Damen
11:30 Uhr – Finallauf Doppel

Sonntag, 14. Februar 2021:
09:30 Uhr – 1. Wertungslauf Herren
11:30 Uhr – Finallauf Herren
13:30 Uhr – Teambewerb

Schnepfleitner Michelle feiert Einstand im Juniorenweltcup

Erfreuliche Nachrichten gibt’s aus der der Sparte Naturbahnrodeln: Youngster Michelle Schnepfleitner (ASVÖ Rosenau) feierte in den vergangenen Tagen ihr Debüt im Juniorenweltcup der Naturbahnrodler und das mit Bravour. Mit einem Top-Ten Ergebnis ließ Schnepfleitner bereits gestern aufhorchen und verbesserte sich heute, im zweiten Rennen, mit einem tollen siebten Rang auch gleich in der Gesamtwertung (8. Zwischenrang). Somit ist sie aktuell zweitbeste Österreicherin!

Nächster Einsatz für Michelle wird das Juniorenweltcupfinale im italienischen Jaufental sein, wo anschließend auch die Junioreneuropameisterschaft ausgetragen wird. Wir drücken die Daumen!

Michelle Schnepfleitner

Foto von: Mirjam Jenewein

Steirische Festspiele

Michael Scheikl gewinnt Weltcupauftakt der Rennrodler auf Naturbahnen vor Christian Schopf

Großartiger Auftakt für Österreichs Nationalteam beim Weltcupstart der Rennrodler auf Naturbahnen auf der Winterleiten in der Steiermark! In Abwesenheit von Weltcup-Titelverteidiger Thomas Kammerlander fuhren Michael Scheikl und Christian Schopf einen Doppelsieg ein und sorgte damit für steirische Festspiele.

Bei den Damen war die Dominanz der Südtirolerinnen auch zu Beginn der neuen Saison nicht zu brechen. Evelin Lanthaler setzte sich vor Greta Pinggera und Daniela Mittermair durch. Dahinter landeten mit Michelle Diepold aus der Steiermark und Tina Unterberger aus Oberösterreich die heimischen Top-Läuferinnen.

Stockerlplatz beim Comeback

Ein furioses Comeback feierte das aus der Rodel-Pension zurückgekehrte Duo Christoph Regensburger/Dominik Holzknecht. Die Ötztaler landeten auf Rang drei und mussten sich nur den Südtiroler Paarungen Patrick Pigneter/Florian Clara und Patrick Lambacher/Matthias Lambacher geschlagen geben. Fabian Achenrainer und Simon Achenrainer aus Ried im Oberinntal klassierten sich auf dem vierten Rang.

Stimmen der AthletInnen:

Michael Scheikl (Stm.): „Das war natürlich ein Auftakt nach Maß, und ich freue mich riesig. Auch darüber, dass Christian mit mir am Stockerl steht. Die Bedingungen war absolut fair, aber sehr schwierig, da das Eis sehr stumpf war. Fehlerfrei ist da heute keiner runtergekommen. Jetzt heißt es gleich nachlegen, denn zu Hause müssen wir ordentliche Punkte einfahren, ehe es auf die Bahnen der Südtiroler geht.“

Christian Schopf (Stm.): „Gewaltig! Ich konnte früher ja schon öfters im Doppel aufs Podest fahren. Dass mir das auch im Einzel gelingt, war mein erklärtes Ziel, das ich heute erreicht habe. Jetzt werden wir natürlich schauen, dass wir die Südtiroler auch am Samstag auf Distanz halten können.“

Michelle Diepold (Stm.): „Die Bilanz fällt zwiespältig aus. Im ersten Lauf war ich ganz gut dabei, im zweiten ziemlich gleich schnell. Aber das war dann einfach zu langsam. Ich bin jetzt aber für Freitag voll motiviert, möchte es dort besser machen.“

Tina Unterberger (OÖ): „Das war nach super Trainingsleistungen heute überhaupt nicht planmäßig! Im ersten Lauf als Dritte war ich in Schlagdistanz zur Spitze. In unserer Motivation, es im zweiten Lauf besser zu machen, haben wir dann leider falsche Entscheidungen getroffen. Jetzt müssen wir für Freitag in der Analyse die richtigen Antworten finden.“

Christoph Regensburger (T): „Nach so einer langen Pause einen dritten Platz nehmen wir natürlich gerne mit. Auch wenn wir wissen, dass die auf der Winterleiten fehlenden Russen gute Doppelpaarungen stellen würden. Für das zweite Rennen auf der Winterleiten werden wir vielleicht noch etwas am Material umstellen. Das ist ein gewisses Risiko, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“

1. Weltcup Rennrodeln auf Naturbahn, Winterleiten:
Herren:
1. Scheikl (Ö) 2:01.83
2. Schopf (Ö) +1,32
3. Pigneter (Ita) +1,45
4. Gruber (Ita) +1,95
5. Clara (Ita) +2,21
6. Federer (Ita) +2.35
7. F. Achenrainer (Ö) +2,51

Damen:
1. Lanthaler (Ita) 2:04.48
2. Pinggera (Ita) +0.87
3. Mittermair (Ita) +1,67
4. Diepold (Ö) +2,07
5. Unterberger (Ö) +2,07

11. Ruetz (Ö) +6,18

Doppel:
1. Pigneter/Clara (Ita) 2:10.41
2. Lambacher/Lambacher (Ita) +0,82
3. Regensburger/Holzknecht (Ö) +2,34
4. Achenrainer/Achenrainer (Ö) +2,48.

Am Freitag ab 10 Uhr geht es im Weltcup auf der Winterleiten weiter.

Saisonstart steht bevor

Tina Unterberger lässt es im Weltcup wieder krachen

Der eigentliche Saisonauftakt für die Naturbahnrodler in Kühtai musste witterungsbedingt abgesagt werden. Nun starten die Athleten vom 16. bis 19. Dezember in die neue Weltcupsaison. Und die Mitglieder des Österreichischen Nationalteams gehören wieder zu den Favoriten in einem Winter, die mit der Weltmeisterschaft ab 7. Februar 2021 auf der Grantaubahn in Umhausen ihren Höhepunkt haben wird.

„Wir trainieren jetzt seit einigen Wochen auf Eis, und es schaut recht gut aus. Alle Fahrer und Fahrerinnen sind fit und haben einen guten Zug auf der Rodel. Natürlich streben wir wieder sportliche Erfolge an. Oberste Prämisse ist es aber, angesichts der Corona-Pandemie gesund durch die Saison zu kommen. Wir haben dafür jedenfalls alle nötigen Vorkehrungen getroffen“, sagt Sportdirektor Gerald Kammerlander.

Tina Unterberger (OÖ): „Ich freue mich sowohl auf den Saisonstart auf der Winterleiten als auch auf die Weltmeisterschaft im Februar in Umhausen. Beides sind für mich tolle Höhepunkte und haben einen extrem hohen Stellenwert. Die bisherigen Trainingsläufe sind gut verlaufen. Es ist einfach lässig, jetzt wieder auf der Rodel zu sitzen.“

Fotos von: ÖRV/Miriam Jennewein

Hop oder top für den Rodelfloh

Tina Unterberger will in Moskau Wiedergutmachung für Umhausen

 

Beim Weltcupfinale in Umhausen fiel sie durch einem Fehler im Finallauf noch vom Stockerl der Tageswertung. Das will Tina Unterberger nicht lange auf sich sitzen lassen! Bei der Europameisterschaft am Samstag und Sonntag in Moskau will sie Wiedergutmachung betreiben. Im Wissen, dass das nicht einfach wird.

„Zunächst einmal bin ich gespannt, wie die Bahn aussehen wird. Zuletzt waren Gerüchte im Umlauf, dass diese noch einmal verkürzt wurde. Die technisch anspruchsvollen Kurven würden mir an sich gut liegen. Aber in Moskau sind auch immer wieder extrem viele Schläge drinnen. Und das Material ist so wichtig wie kaum auf einer anderen Strecke“, weiß der Rodelfloh.

Zielsetzung? „Einfach alles raushauen! Bremsen braucht man in Moskau eh nirgends. Bisher waren die Rennen dort für mich immer ein Auf und Ab. Entweder ich stand am Stockerl, oder ich lag weiter daneben.“

Naturbahnrodel-EM, Moskau:

Samstag, 22. Februar:
13:00 – 1. Lauf Doppel
13:30 – 1. Lauf Damen
14:00 – Finallauf Doppel
14:45 – 1. Lauf Herren

Sonntag, 23. Februar:
12:00 – Finallauf Damen
13:00 – Finallauf Herren
15:00 – Teambewerb

 

Tina Unterberger

Foto von: Miriam Jennewein

Rodelfloh raste auf Platz zwei

Tina Unterberger musste sich beim Naturbahnrodel-Weltcup im Passeiertal nur Evelyn Lanthaler geschlagen geben

 

Zweites Weltcuprennen, zweiter Stockerlplatz! Viel besser hätte die Saison für „Rodelfloh“ Tina Unterberger nicht starten können. Beim Weltcuprennen im Passeiertal war sie so richtig gut in Schuss und musste sich nur Hausherren Evelyn Lanthaler geschlagen geben.

„Im zweiten Lauf hab’ ich auf sie nur 15 Hundertstel verloren. Das war schon ein überragender Lauf. Besonders freut es mich, dass meine Teamkollegin und Zimmergenossin Michelle Diepold als Dritte auch am Stockerl steht. Das muss ja schon eine Ewigkeit her sein, dass das zwei Österreicherinnen gelungen ist.“, war Unterberger happy.

Im Gesamtweltcup liegt sie nun auf Rang zwei. Und am Sonntag will sie beim Verfolgerrennen weitere wertvolle Punkte einfahren.

Ergebnisse Damen
Ergebnisse Verfolgungsrennen Damen

 

Tina Unterberger

Foto von: Miriam Jennwein

Bärenstarke ÖsterreicherInnen im Training

Es ist angerichtet für spannende Weltcuprennen auf der Winterleiten in der Steiermark

 

Das Training auf der Winterleiten im steirischen Obdach ist geschlagen. Und schon jetzt kann man sagen, dass die ÖsterreicherInnen bei der Vergabe der Stockerlplätze beim Weltcupstart ein gehöriges Wort mitreden werden.

Den Auftakt machen morgen ab 10 Uhr die Damen, bei denen einmal mehr Weltcup-Titelverteidigerin Evelyn Lanthaler aus Südtirol das Maß aller Dinge sein dürfte. Sie fuhr am Freitag in beiden Trainingsläufen Bestzeit.

Die beiden Österreicherinnen Tina Unterberger (Plätze zwei und vier) sowie Michelle Diepold (zweimal Dritte) zeigten aber, dass sie in Schlagdistanz sind und zu den Top-Anwärterinnen auf Spitzenplätze zählen.

Bei den Herren fuhr im ersten Training Lokalmatador Michael Scheikl Bestzeit. Mit nur zwei Hundertstel Rückstand folgte Weltcup-Titelverteidiger Thomas Kammerlander. Im zweiten Lauf hatte dann Allzeitgröße Patrick Pigneter aus Südtirol mit acht Hundertstel vor Kammerlander die Nase vorne. Scheikl wurde Vierter.

Bemerkenswert das Abschneiden von Fabian Achenrainer aus Ried im Tiroler Oberinntal. Er hatte zuletzt noch den Junioren-Weltcup auf der Winterleiten gewonnen und fuhr am Freitag mit zweimal Rang fünf mitten in die Weltelite hinein.

 

Der „Rodelfloh“ will richtig lästig sein

Tina Unterberger startet auf der Winterleiten in die neue Naturbahnrodel-Weltcupsaison

 

Vom 20. bis 22. Dezember 2019 startet die Weltelite der Naturbahnrodler auf der Winterleiten (Steiermark) in die neue Weltcupsaison. Mitten drin im Geschehen und aus dem österreichischen Nationalteam nicht wegzudenken: Tina Unterberger aus Bad Goisern! Und der „Rodelfloh“ hat hinsichtlich der bevorstehenden Rennen ganz klare Vorstellungen, will bei der beinharten Konkurrenz der Italienerinnen rund um Weltcupgesamtsiegern Evelyn Lanthaler und der Russin Ekaterina Lavrentjeva so richtig lästig werden.

„Ich möchte da schon den einen oder anderen Nadelstich setzen. Für mich als langjährige Weltcupfahrerin geht’s aber auch darum, die jungen Wilden auf Distanz zu halten. Die werden auch immer stärker“, erklärt Unterberger.

Die ihr Training ganz auf ihre körperliche Bedürfnisse angepasst hat: „Je älter man wird, desto genauer muss man auf seinen Körper hören. Meine Werte passen jedenfalls. Jetzt freue ich mich einfach darauf, dass es los geht.“

Die Saison 2019/2020 ist auch deshalb eine besondere, da nach dem großen Weltcupfinale im Februar in Umhausen noch nicht Schluss ist. Denn eine Woche später stehen noch die Europameisterschaften in Moskau am Programm. Unterberger: „Da sind wir alle schon gespannt, welche Bahn sie dort hin bauen. Das ist alle Jahre eine gewisse Überraschung. Und klar ist auch, dass gerade die Russen in Moskau immer wieder sauschnell sind.“

Naturbahnrodel-Weltcup Winterleiten, Programm:

Freitag, 20. Dezember:
9 Uhr: 1. Trainingslauf Herren und Damen
11 Uhr: 2. Trainingslauf Herren und Damen
13 Uhr: 1. Trainingslauf Doppel
13.45 Uhr: 2. Trainingslauf Doppel

Samstag, 21. Dezember:
10 Uhr: 1. Wertungslauf Damen
11 Uhr: 1. Wertungslauf Doppel
11.30 Uhr: 2. Wertungslauf Damen
12.15 Uhr: 2. Wertungslauf Doppel

Sonntag, 22. Dezember:
9.30 Uhr: 1. Wertungslauf Herren
11.15 Uhr: 2. Wertungslauf Herren
13 Uhr: Teambewerb

Tina Unterberger startet auf der Winterleiten in der Steiermark in die die neue Weltcupsaison.

Foto von: ÖRV/Leitner (Abdruck honorarfrei)

 

 

Mit dem „Rodelfoh” auf Talenteschau

Naturbahnrodel-Nationalteam startet Offensive an Volksschulen in Oberösterreich

 

Die Naturbahnrodler innerhalb des Österreichischen Rodelverbandes sind seit jeher für ihre starke Nachwuchsarbeit bekannt. Diese wird nun mit eine groß angelegten Offensive in Oberösterreich noch ausgebaut.

Österreichs Aushängeschild und Weltcup-Ass Tina Unterberger (ASKÖ Gmunden) und Nationaltrainer Gerald Kammerlander besuchten zuletzt die Volksschulen Edlbach und Rosenau, um dort Schülerinnen und Schüler für den Naturbahnrodelsport zu begeistern. „Rodelfloh“ Tina Unterberger gab dabei wertvolle Tipps, wie man an ihrem Sport jede Menge Spaß haben kann: „Denn der muss bei allem Wettkampfeifer immer im Vordergrund stehen.“ Tatkräftige Unterstützung gab’s dabei vom ASVÖ Rosenau mit Obmann Gerhard Redtenbacher, unserem OÖRV Vizepräsidenten Herbert Sölkner und der Rosenauer Lokalmatadorin Michelle Schnepfleitner.

Während des Winters wird das Naturbahnteam noch mehrere Schulen im Land besuchen. „Außerdem werden wir mit den Schülerinnen und Schüler in einer zweiten Stufe dann auch erste praktische Tests auf einer Rodelbahn machen“, erklärt Kammerlander.

Die Volksschule Edlbach hatte mit „Rodlfloh” Tina Unterberger jede Menge Spaß.

Foto von: ÖRV