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Michelle schaffte Sprung aufs Stockerl

Regensburger/Holzknecht im zweiten Weltcup-Doppelbewerb auf Rang zwei

Tag zwei beim Doppelweltcup im Rennrodeln auf Naturbahnen auf der steirischen Winterleiten! Im Einsatz waren am Freitag die Damen und die Doppel. Bei den Amazonen schaffte diesmal Michelle Diepold den Sprung auf Stockerl, landete hinter der überragenden Evelin Lanthaler und Greta Pinggera aus Südtirol auf Rang drei. Tina Unterberger aus Österreich hatte wieder ihre Probleme und wurde neuerlich Fünfte. Riccarda Ruetz kam im zweiten Lauf leider zu Sturz.

Im Doppelbewerb machten es die Rückkehrer Christoph Regensburger und Dominik Holzknecht noch einmal besser und rangierten sich hinter Patrick Pigneter/Florian Clara auf Rang zwei ein. Die zweite Südtiroler Paarung Patrick und Matthias Lambacher musste sich den Ötztalern diesmal geschlagen geben. Fabian und Simon Achenrainer klassierten sich wie am Vortag auf Platz vier.

Stimmen der Athletinnen:

Michelle Diepold (Stm.): „Heute kann ich auf alle Fälle zufrieden sein, wobei noch etwas mehr drinnen gewesen wäre. Leider hab’ ich fahrerisch aber einige kleinere Fehler drinnen gehabt. Trotzdem kann ich mit dem Saisonstart zufrieden sein. Jetzt will ich auch im Teambewerb am Samstag nochmals Vollgas geben.”

Tina Unterberger (OÖ): „Diese Leistung ist nicht mein Anspruch. Leider haben meine Rodel und ich derzeit eine leichte Beziehungskrise. Die Abstimmung passt einfach nicht. Wir müssen jetzt schauen, dass wir das wieder in den Griff bekommen.“

Weltcup Rennrodel auf Naturbahnen, Winterleiten:
Damen:
1. Lanthaler (Ita) 2:03.57
2. Pinggera (Ita) +1,77
3. Diepold (Ö) +2,19
4. Mittermair (Ita) +2,25
5. Unterberger (Ö) +3,11

Doppel:
1. Pigneter/Clara (Ita) 2:10.68
2. Regensburger/Holzknecht (Ö) +0,73
3. Lambacher/Lambacher (Ita) +1,18
4. Achenrainer/Achenrainer (Ö) +1,40

Steirische Festspiele

Michael Scheikl gewinnt Weltcupauftakt der Rennrodler auf Naturbahnen vor Christian Schopf

Großartiger Auftakt für Österreichs Nationalteam beim Weltcupstart der Rennrodler auf Naturbahnen auf der Winterleiten in der Steiermark! In Abwesenheit von Weltcup-Titelverteidiger Thomas Kammerlander fuhren Michael Scheikl und Christian Schopf einen Doppelsieg ein und sorgte damit für steirische Festspiele.

Bei den Damen war die Dominanz der Südtirolerinnen auch zu Beginn der neuen Saison nicht zu brechen. Evelin Lanthaler setzte sich vor Greta Pinggera und Daniela Mittermair durch. Dahinter landeten mit Michelle Diepold aus der Steiermark und Tina Unterberger aus Oberösterreich die heimischen Top-Läuferinnen.

Stockerlplatz beim Comeback

Ein furioses Comeback feierte das aus der Rodel-Pension zurückgekehrte Duo Christoph Regensburger/Dominik Holzknecht. Die Ötztaler landeten auf Rang drei und mussten sich nur den Südtiroler Paarungen Patrick Pigneter/Florian Clara und Patrick Lambacher/Matthias Lambacher geschlagen geben. Fabian Achenrainer und Simon Achenrainer aus Ried im Oberinntal klassierten sich auf dem vierten Rang.

Stimmen der AthletInnen:

Michael Scheikl (Stm.): „Das war natürlich ein Auftakt nach Maß, und ich freue mich riesig. Auch darüber, dass Christian mit mir am Stockerl steht. Die Bedingungen war absolut fair, aber sehr schwierig, da das Eis sehr stumpf war. Fehlerfrei ist da heute keiner runtergekommen. Jetzt heißt es gleich nachlegen, denn zu Hause müssen wir ordentliche Punkte einfahren, ehe es auf die Bahnen der Südtiroler geht.“

Christian Schopf (Stm.): „Gewaltig! Ich konnte früher ja schon öfters im Doppel aufs Podest fahren. Dass mir das auch im Einzel gelingt, war mein erklärtes Ziel, das ich heute erreicht habe. Jetzt werden wir natürlich schauen, dass wir die Südtiroler auch am Samstag auf Distanz halten können.“

Michelle Diepold (Stm.): „Die Bilanz fällt zwiespältig aus. Im ersten Lauf war ich ganz gut dabei, im zweiten ziemlich gleich schnell. Aber das war dann einfach zu langsam. Ich bin jetzt aber für Freitag voll motiviert, möchte es dort besser machen.“

Tina Unterberger (OÖ): „Das war nach super Trainingsleistungen heute überhaupt nicht planmäßig! Im ersten Lauf als Dritte war ich in Schlagdistanz zur Spitze. In unserer Motivation, es im zweiten Lauf besser zu machen, haben wir dann leider falsche Entscheidungen getroffen. Jetzt müssen wir für Freitag in der Analyse die richtigen Antworten finden.“

Christoph Regensburger (T): „Nach so einer langen Pause einen dritten Platz nehmen wir natürlich gerne mit. Auch wenn wir wissen, dass die auf der Winterleiten fehlenden Russen gute Doppelpaarungen stellen würden. Für das zweite Rennen auf der Winterleiten werden wir vielleicht noch etwas am Material umstellen. Das ist ein gewisses Risiko, doch wer nicht wagt, der nicht gewinnt.“

1. Weltcup Rennrodeln auf Naturbahn, Winterleiten:
Herren:
1. Scheikl (Ö) 2:01.83
2. Schopf (Ö) +1,32
3. Pigneter (Ita) +1,45
4. Gruber (Ita) +1,95
5. Clara (Ita) +2,21
6. Federer (Ita) +2.35
7. F. Achenrainer (Ö) +2,51

Damen:
1. Lanthaler (Ita) 2:04.48
2. Pinggera (Ita) +0.87
3. Mittermair (Ita) +1,67
4. Diepold (Ö) +2,07
5. Unterberger (Ö) +2,07

11. Ruetz (Ö) +6,18

Doppel:
1. Pigneter/Clara (Ita) 2:10.41
2. Lambacher/Lambacher (Ita) +0,82
3. Regensburger/Holzknecht (Ö) +2,34
4. Achenrainer/Achenrainer (Ö) +2,48.

Am Freitag ab 10 Uhr geht es im Weltcup auf der Winterleiten weiter.

Saisonstart steht bevor

Tina Unterberger lässt es im Weltcup wieder krachen

Der eigentliche Saisonauftakt für die Naturbahnrodler in Kühtai musste witterungsbedingt abgesagt werden. Nun starten die Athleten vom 16. bis 19. Dezember in die neue Weltcupsaison. Und die Mitglieder des Österreichischen Nationalteams gehören wieder zu den Favoriten in einem Winter, die mit der Weltmeisterschaft ab 7. Februar 2021 auf der Grantaubahn in Umhausen ihren Höhepunkt haben wird.

„Wir trainieren jetzt seit einigen Wochen auf Eis, und es schaut recht gut aus. Alle Fahrer und Fahrerinnen sind fit und haben einen guten Zug auf der Rodel. Natürlich streben wir wieder sportliche Erfolge an. Oberste Prämisse ist es aber, angesichts der Corona-Pandemie gesund durch die Saison zu kommen. Wir haben dafür jedenfalls alle nötigen Vorkehrungen getroffen“, sagt Sportdirektor Gerald Kammerlander.

Tina Unterberger (OÖ): „Ich freue mich sowohl auf den Saisonstart auf der Winterleiten als auch auf die Weltmeisterschaft im Februar in Umhausen. Beides sind für mich tolle Höhepunkte und haben einen extrem hohen Stellenwert. Die bisherigen Trainingsläufe sind gut verlaufen. Es ist einfach lässig, jetzt wieder auf der Rodel zu sitzen.“

Fotos von: ÖRV/Miriam Jennewein

Österreichische Meister im Rollenrodeln gekürt

Oberösterreich holt sich kompletten Medaillen-Satz

 

Tolles Starterfeld bei den Österreichischen Rollenrodel-Meisterschaften 2020 in Obdach. Michelle Schnepfleitner (ASVÖ Rosenau) und Christian Schopf (Stmk) holen sich die begehrten Meistertitel im Damen und Herren-Einsitzer.
Trotz widrigsten Witterungsbedingungen und strengen Corona-Schutzmaßnahmen verzeichnete die Rollenrodel-Veranstaltung im steirischen Zirbenland ein tolles Starterfeld. Besonders hervorzuheben sind dabei die über 50 TeilnehmerInnen in den einzelnen Nachwuchsklassen. Vor allem die Kinder zeigten auf der selektiven Rennstrecke und den sich ständig wechselnden Streckenbedingungen einen tollen Rodelsport und waren natürlich die heimlichen Stars des Rennwochenendes. Die Entscheidung im Herren Einsitzer war eine klare Sache für „Hausherr“ Christian Schopf. Der Lokalmatador fuhr der Konkurrenz mit zwei souveränen Laufbestzeiten auf und davon und sicherte sich den begehrten Meistertitel. Silber und Bronze in der Herrenklasse an Andreas Sölkner und Gerald Redtenbacher (beide ASVÖ Rosenau). Wesentlich spannender gestaltete sich die Entscheidung bei den Damen. Nach dem 1. Wertungslauf waren die ersten drei Läuferinnen nur durch fünf Hundertstel getrennt und auch der zweite Durchgang gestaltete sich nicht weniger ausgeglichen. Am Ende setzte sich erfreulicherweise Michelle Schnepfleitner vom ASVÖ Rosenau doch noch etwas ab und konnte somit ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Stark war auch die Performance von unseren weiteren oberösterreichischen Rollenrodlern. Oldboy Raimund Redtenbacher hat’s immer noch nicht verlernt und sicherte sich in der Altersklasse die Bronzemedaille. Sensationell auch die Performance von unserem Youngster und Neuzugang Laurenz Bernadetter (ASVÖ Rosenau) der gleich in die TopTen reinflitzte! Zeitgleich wurden an diesem Wochenende zwei (von vier) Austrian Rollenrodelcup Rennen auf der Rennstrecke Kathal ausgetragen. Kuriso verhielt sich hier insbesondere der Sonntag, wo aufgrund sintflutartiger Regenfälle und einem vermuteten Blitzeinschlag in der Zeitnehmung das Rennen kurzzeitig unterbrochen werden musste. Die Ergebnislisten hierzu sind unter: www.nf-timing.at zu finden.

Wir gratulieren recht herzlich!!

MEISTERBLATT 2020

Schüler weiblich:
1. Jagersberger Elisabeth (NÖ)
2. Praxmarer Luisa (Tirol)
3. Grasch Valentina (Stmk)

Schüler männlich:
1. Salner Michael (Tirol)
2. Jagersberger Andreas (NÖ)
3. Holzknecht Neo (Tirol)

Jugend weiblich:
1. Thöni Naomi (Tirol)
2. Achenrainer Lara (Tirol)
3. Knaus Jessica (Stmk)

Jugend männlich:
1. Kuen Paul (Tirol)
2. Rietzler Daniel (Tirol)
3. Saurer Simon (Tirol)

Damen:
1. Schnepfleitner Michelle (OÖ)
2. Zanevic Amy-Lee (Stmk)
3. Ruetz Riccarda (Tirol)

Junioren männlich:
1. Pichler Maximilian (Stmk)
2. Reininger Luca (Stmk)
3. Edlinger Nico (Stmk)

Herren:
1. Schopf Christian (Stmk)
2. Sölkner Andreas (OÖ)
3. Redtenbacher Gerald (OÖ)

Altersklasse:
1. Trieb Manfred (Stmk)
2. Grasch Johann (Stmk)
3. Redtenbacher Raimund (OÖ)

Doppelsitzer:
1. Achenrainer Fabian / Achenrainer Simon (Tirol)
2. Pichler Maximilian / Pichler Matthias (Stmk)

Fotos von: ASVÖ Rosenau, rodel-austria.at

Favoritensiege bei Staatsmeisterschaften

Naturbahnrodler beendeten ihre Saison in Umhausen

 

Die Grantau-Bahn in Umhausen war am Wochenende zum Saisonabschluss Schauplatz der Österreichischen Staatsmeisterschaften im Rennrodeln auf Naturbahnen. Und dabei setzten sich die Favoriten erwartungsgemäß durch.
Den Titel bei den Herren holte sich einmal mehr Lokalmatador und Gesamtweltcupsieger Thomas Kammerlander. Bei den Damen blieb Österreichs Nummer eins Tina Unterberger völlig ungefährdet erfolgreich. Im Doppel setzten sich die bereits weltcuperfahrenen Fabian und Simon Achenrainer durch.

Österreichische Staatsmeisterschaft Naturbahnrodeln, Umhausen:
Herren:
1. Kammerlander (T) 2:30.47
2. Glatzl (T) +2,06
3. Scheikl (St) +2,34
4. F. Achenrainer (T) +4,27
5. Markt (T) +4,36

Damen:
1. Unterberger (OÖ) 2:35.37
2. Markt (T) +2,49
3. Ruetz (T) +6,38
4. Eberhofer (T) +11,83.
5. Miller (T) +24,37

Doppel:
1. Achenrainer/Achenrainer (T) +2,43.77
2. Regenbsurger/Holzknecht (T) +2,05
3. Pichler/Pichler (St) +2,81
4. Knauder/Maier (St) +4,55

Siegerbild der Damen (v.l.n.r.): Vanessa Markt (2.), Tina Unterberger (1.) und Riccarda Ruetz (3.)

Foto von : ÖRV

Auch noch Silber für Rodelfloh

Österreich wurde bei der Mini-EM der Naturbahnrodler zweiter im Teambewerb

 

Die skandalträchtige Europameisterschaft der Naturbahnrodler in Moskau wurde gestern mit dem Teambewerb abgeschlossen. Dabei holte Rodelfloh Tina Unterberger nach ihrer Bronzemedaille im Einzel gemeinsam mit Michael Scheikl und Fabian Achenrainer noch Silber. Im Doppelbewerb bliebt Österreich ohne Medaille.

Naturbahnrodel-EM Moskau, Teambewerb:
1. Italien (Lanthaler/Pigneter/Gruber) 0:37.91
2. Österreich (Unterberger/Scheikl/Achenrainer) 0:38.17
3. Russland (Lavrenteva/Egorov/Martyanov) 0:38.60

Rodelfloh holt EM-Bronze

Nach „Sprintbewerb“ in Moskau gab’s riesige Debatten im Naturbahnrodellager

 

Keine Frage: Tina Unterberger stand aufgrund ihrer im Weltcup gezeigten Leistungen am Freitag als Dritte verdient am Stockerl der Naturbahnrodel-WM in Moskau. Doch auch sie gab nach dem Bewerb unumwunden zu: „Das Rennen hat einen schalen Beigeschmack.“

Was war passiert? Das Wetter hatte der Bahn in der russischen Metropole arg zugesetzt. Die Entscheidung fiel deshalb in nur einem Durchgang, der noch dazu nur rund zwölf Sekunden lang war. Unterberger: „Patrick Pigneter und ich haben die Verantwortlichen als Athletensprecher vor dem Rennen darauf aufmerksam gemacht, dass eigentlich nicht gefahren werden sollte. Jetzt ist es so, wie es ist. So richtige Freude kommt bei mir über diese Bronzemedaille aber nicht auf. Als Sportler wollen wir unser Können in regulären Bewerben zeigen. Da viele Zuschauer da waren, wurde von der FIL halt versucht, irgendeinen Bewerb zu präsentieren, was ich auch irgendwie verstehe.“

Naturbahnrodel-EM, Moskau:

Herren:
1. Scheikl (AUT) 0:11.11
2. Egorov (RUS) +0,02
3. Gruber (ITA) +0,03
4. Martianov (RUS) und Achenrainer (AUT) +0,04
6. Schopf (AUT) +0,05

9. Kammerlander (AUT) +0,11
10. Markt (AUT) +0,14.

Damen:
1. Lanthaler (ITA) 0:11.38
2. Lavrenteva (RUS) +0,03
3. Unterberger (AUT) +0,04
4. Pinggera (ITA) +0,24
5. Mittermair (ITA) +0,33
6. Diepold (AUT) +0,38
7. Ruetz (AUT) +0,43

10. Markt (AUT) +0,47

 

Fotos von: Miriam Jennewein

Hop oder top für den Rodelfloh

Tina Unterberger will in Moskau Wiedergutmachung für Umhausen

 

Beim Weltcupfinale in Umhausen fiel sie durch einem Fehler im Finallauf noch vom Stockerl der Tageswertung. Das will Tina Unterberger nicht lange auf sich sitzen lassen! Bei der Europameisterschaft am Samstag und Sonntag in Moskau will sie Wiedergutmachung betreiben. Im Wissen, dass das nicht einfach wird.

„Zunächst einmal bin ich gespannt, wie die Bahn aussehen wird. Zuletzt waren Gerüchte im Umlauf, dass diese noch einmal verkürzt wurde. Die technisch anspruchsvollen Kurven würden mir an sich gut liegen. Aber in Moskau sind auch immer wieder extrem viele Schläge drinnen. Und das Material ist so wichtig wie kaum auf einer anderen Strecke“, weiß der Rodelfloh.

Zielsetzung? „Einfach alles raushauen! Bremsen braucht man in Moskau eh nirgends. Bisher waren die Rennen dort für mich immer ein Auf und Ab. Entweder ich stand am Stockerl, oder ich lag weiter daneben.“

Naturbahnrodel-EM, Moskau:

Samstag, 22. Februar:
13:00 – 1. Lauf Doppel
13:30 – 1. Lauf Damen
14:00 – Finallauf Doppel
14:45 – 1. Lauf Herren

Sonntag, 23. Februar:
12:00 – Finallauf Damen
13:00 – Finallauf Herren
15:00 – Teambewerb

 

Tina Unterberger

Foto von: Miriam Jennewein

Stockerl verpasst

Tina Unterberger musste sich in Umhausen mit Rang vier begnügen, wird aber Dritte in der Gesamtwertung

 

Tina Unterberger verpasste am Samstag beim Weltcup-Finale in Umhausen durch einen Fehler im unteren Bereich den Sprung aufs Podest, musste Alt-Meisterin Ekaterina Lavrenteva aus Russland noch vorbei lassen und sich mit Rang vier begnügen. „Fünf Minuten brauch’ ich jetzt“, giftete sie nach dem Rennen. Trösten konnte sich der Rodelfloh freilich damit, dass sie in der Gesamtwertung hinter den Südtirolern Evelin Lanthaler und Greta Pinggera den starken dritten Rang erreichte.

Ergebnis Damen:
1. Lanthaler (ITA) 2:29.15
2. Pinggera (ITA) +1,22
3. Lavrenteva (RUS) +1,26
4. Unterberger (AUT) +1,81
5. Mittermair (ITA) +1,97
6. Diepold (AUT) +2,55

9. Markt (AUT) +5,97

Gesamtwertung:
1. Lanthaler (ITA) 685 Punkte
2. Pinggera (ITA) 555 Punkte
3. Unterberger (AUT) 525 Punkte
4. Diepold (AUT) 410 Punkte
5. Lavrenteva (RUS) 405 Punkte

Ergebnis Teambewerb:
1. Österreich (Unterberger/Kammerlander)
2. Italien (Lanthaler/Pigneter)
3. Russland (Lavrenteva/Egorov)