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Österreichische Rodelstars sind heiß auf den Saison-Start!

Innsbruck. Am Wochenende holten sich die Stars des österreichischen Rodelverband noch einmal den finalen Feinschliff, um voller Elan in die neue Wintersaison zu starten.

Über zwei Tage, Samstag und Sonntag, wurden Unterberger, Kammerlander und Co. auf Herz und Nieren geprüft. Am Samstag standen die sportmotorischen Leistungstests am Universitäts-Sportinstitut Innsbruck auf dem Programm und einen Tag später noch ein Starttrainingskurs. „Die Leistungen heuer waren so gut wie noch nie und der körperliche Fitnesszustand ist top. Man merkt, dass sich jeder der Athleten über den Sommer weg gut in Form gehalten hat und sie im Vergleich zum Vorjahr einen weiteren Schritt nach vorne gemacht haben“, so ein zufriedener Naturbahn-Sportdirektor Gerald Kammerlander nach der Auswertung der Tests.

Die Saison kann also kommen und in drei Wochen geht es für die österreichischen Rodler erstmals in Kühtai/Tirol auf’s „Eis“, wo dann auch am 2. Dezember 2017 der Weltcup stattfindet.

v.l.n.r. Robert Batkowski (Cheftrainer), Bernd Neurauter, Michael Scheikl, Michelle Diepold, Tina Unterberger, Florian Glatzl und Thomas Kammerlander

Foto von: ÖRV

österreichische Staatsmeisterschaften

Bericht von Birgit Platzer:

Die österreichischen Staatsmeisterschaften wurden am
30. Dezember 2015 in Innsbruck ausgetragen.

Dabei holte ich die Silbermedaille. Das war eine Überraschung, denn im Training war ich wie immer langsam. Ich hatte nur mit Platz 5 gerechnet, aber Gott sei Dank ist es einen kleinen Schritt nach vorne gegangen.

Ich habe jetzt auf mein altes Renngerät (wie letztes Jahr) zurückgegriffen. Auf Miriam Kastlunger fehlt mir schon noch etwas – daran muss ich arbeiten, um es aufzuholen.

Es wurde ein Mannschaftsbewerb ausgetragen. Dabei holte ich mit meinem Team Bronze. Ich finde wir haben uns sehr gut geschlagen, denn unser Team „Doppel“ hatte noch nicht so viele Läufe, geschweige denn einen Teambewerb.

Die Ergebnisse befinden sich in der Kategorie:
Rennsport/Kunstbahn/Ergebnisse

Fotos von: Privat

Viessmann Weltcup Innsbruck/Igls (AUT)

Bericht von Birgit Platzer:

Leider ist mir der Auftakt in Innsbruck nicht so gelungen, wie ich es wollte.

Im Abschlusstraining (Gesetzten-Training unter die besten 10) bin ich sehr schnell gewesen. – Ich rodelte die sechste beste Zeit. In diesem Lauf hatte ich einige Fehler gehabt, daher war diese Endzeit sehr überraschend gut. Und somit meine persönliche Bestzeit auf dieser Bahn.

Ich wusste beim Rennen, dass wenn ich fehlerlos runterfahren würde, wär ich gut dabei.

Ich hatte nur einen Fehler in Kurve 8, wo ich zu früh eingefahren bin, allerdings konnte ich den Fehler gleich wieder korrigieren, sodass er mir nicht so viel Zeit kostete. Die Zielzeit war für mich enttäuschend. Ich habe mit meinen Trainern in der Pause das Rennen analysiert und sie sagten mir, dass ich lockerer auf der Rodel liegen soll und nicht so angespannt sei soll. Da ich nach dem ersten Lauf auf Platz 20 lag, konnte ich nichts verlieren und gab noch einmal alles. Der zweite Lauf, bei dem ich locker rodelte, verlief fehlerfrei, jedoch wurde die Zeit nicht besser.

Somit habe ich den ersten Weltcup mit Platz 19 anstatt eines Top 10 Platzes beendet.

Die Ergebnisse befinden sich in der Kategorie:
Rennsport/Kunstbahn/Ergebnisse

Fotos von: Eslage & Voss