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Gold für Riccarda  Ruetz 

Im letzten Lauf der Junioren-WM im Jaufental sicherte sich die Tirolerin die Goldmedaille

Die Junioren-Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahnen war nichts für schwache Nerven! Österreichs Medaillenhoffnung Riccarda Ruetz und die Südtirolerin Katharina Hofer, die zuletzt das Weltcupfinale in Umhausen gewonnen hatte, lieferten sich ein beinhartes Duell um den Sieg.

Hofer lag nach dem ersten Lauf mit 66 Hundertstel in Front, im zweiten Run konnte Ruetz am Sonntag zunächst nur eine Hundertstel aufholen. Doch im finalen Lauf knallte sie die beste Zeit des Wochenende ins Eis, ließ ihre Gegnerin 82 Hundertstel hinter sich und holte sich mit 15 Hundertstel Vorsprung den Junioren-Weltmeistertitel.

Verena Fuchs und Melat Eberhöfer, die wie Ruetz für die RG Oberperfuss/Sellrain fahren, klassierten sich mit den Rängen sechs und acht ebenfalls unter den Top-Zehn. Michelle Schnepfleitner aus Oberösterreich kam im zweiten Lauf leider zu Sturz.

Riccarda Ruetz: „Ich bin jetzt richtig glücklich. Der zweite und dritte Lauf waren ziemlich gleich. Ich wollte einfach Vollgas geben und nochmal alles probieren, um am Ende ganz oben zu stehen. Es ist mir alles aufgegangen. Natürlich hatte ich heute auch das nötige Glück.”

Pech für Miguel Brugger

Bei den Herren verpasste der Tiroler Miguel Brugger die Bronzemedaille um 17 Hundertstel und musste sich mit dem undankbaren vierten Platz zufrieden geben. Den Sieg teilten sich die beiden Südtiroler Fabian Brunner und Daniel Gruber.

Miguel Brugger: „Eine Medaille war sicher drinnen. 17 Hundertstel Rückstand nach drei Läufen ist extrem wenig. Leider habe ich im zweiten Lauf im oberen Bereich einen schlimmen Fehler gemacht, der mir ganz einfach nicht passieren darf. Im Finallauf ist mir alles aufgegangen, aber leider hat es nicht mehr gereicht. Es hilft nichts, ich muss jetzt nach vorne schauen.”

Junioren-WM Rennrodeln auf Naturbahnen, Jaufental:

Damen:
1. Riccarda Ruetz (Ö) 2:39.76,
2. Katharina Hofer (Ita) 0.15,
3. Sarah Schiller (D) +1.90,
4. Jenny Castiglioni (Ita) +2.23,
5. Ivonne Müller (Ita) +4.73,
6. Verena Fuchs (Ö) +6.89,
7. Ekatarina Guk (Rus) +7.51,
8. Melat Eberhöfer (Ö) +8.23.

Herren:
1. Fabian Brunner (Ita) & Daniel Gruber (Ita) 2:35.75,
3. Alex Oberhofer (Ita) +0.87,
4. Miguel Brugger (Ö) +1.05,
5. Pavel Ivashkevich (Rus) +2.62,

8. Florian Freigassner (Ö) +3.83,
9. Simon Achenrainer (Ö) +4.44,
10. Dominik Maier (Ö) +4.76.

Fotos von: ÖRV/Miriam Jennewein

Ruetz auf Medaillenkurs

Auch Miguel Brugger hat bei Junioren-WM noch Chancen auf Edelmetall

Am Samstag stand bei der Junioren-WM der Rennrodler auf Naturbahnen im Jaufental der erste von drei Läufen in den Einzelbewerben am Programm. Riccarda Ruetz aus Sellrain untermauerte dabei ihre Anwartschaft auf eine Medaille. Sie musste sich nur der Südtirolerin Katharina Hofer beugen, die zuletzt auch das Weltcupfinale in Umhausen gewonnen hatte.

Bei den Burschen jagt Miguel Brugger aus Sautens drei Südtiroler. Sein Rückstand auf den dritten Rang beträgt derzeit neun Hundertstel.

Am bereits heute entschiedenen Doppelbewerb nahm kein österreichischer Schlitten teil.

Junioren-WM Rennrodeln auf Naturbahnen, Jaufental:

Zwischenergebnisse nach Lauf 1:

Damen:
1. Hofer (Ita) 0:53.04,
2. Ruetz (Ö) +0.66,
3. Castiglioni (Ita) +1.09,
4. Schiller (D) +1.11,
5. Schnepfleitner (Ö) +1.52,
6. Müller (Ita) +1.64,
7. Eberhöfer (Ö) +2.35,
8. Fuchs (Ö) +2.44.

Herren:
1. Gruber (Ita) 0:51.85,
2. Brunner (Ita) +0.29,
3. Oberhofer (Ita) +0.45,
4. Brugger (Ö) +0.54,
5. Mekina (Slo) +0.98,

8. Maier (Ö) +1.56,

10. Freigassner (Ö) +1.59,

12. Achenrainer (Ö) +1.99.

Das Aufgebot steht

Junioren-WM im Rennrodeln auf Naturbahnen startet am Samstag

Für die am Samstag beginnende Junioren-Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahnen im Jaufental wurden am Freitag basierende auf den Trainingsleistungen die restlichen Startplätze im österreichischen Team vergeben.

Bei den Damen gesellten sich zu den Fixstarterinnen Riccarda Ruetz (Tirol) und Michelle Schnepfleitner (Oberösterreich) noch die beiden Tirolerinnen Verena Fuchs und Melat Eberhöfer.

Bei den Herren muss der eigentlich gesetzte Sebastian Feldhammer aus der Steiermark aufgrund eines positiven Corona-Testergebnisses leider passen. Neben dem gesetzten Miguel Brugger aus Sautens starten nun Dominik Mair (Kärnten), Simon Achenrainer (Tirol) und Florian Freigassner (Steiermark).

Junioren-WM Rennrodeln auf Naturbahnen, Jaufental:

Samstag, 5. Februar:
09:30 Uhr – 1. Wertungslauf Doppel, anschließend Finallauf Doppel
11:00 Uhr – 1. Wertungslauf Einsitzer Damen und Herren

Sonntag, 6. Februar:
09:30 Uhr – 2. Wertungslauf Damen und Herren
11:30 Uhr – Finallauf Einsitzer Damen und Herren

Riccarda ist die Gold-Hoffnung

Junioren-WM im Rennrodeln auf Naturbahnen im Jaufental

Die Allgemeine Klasse im Rennrodeln auf Naturbahnen macht am kommenden Wochenende Pause. Die Junioren sind hingegen voll gefordert. Für sie geht’s im Jaufental um Edelmetall bei den Weltmeisterschaften.

Im österreichischen Team sind vier Startplätze bereits fix vergeben: Riccarda Ruetz (Tirol) und Michelle Schnepfleitner (Oberösterreich) starten bei den Damen, Miguel Brugger (Tirol) und Sebastian Feldhammer (Steiermark) bei den Herren. In beiden Lagern fahren im Training am Freitag zudem jeweils drei Athleten zwei weitere Startplätze aus. Bei den Damen Naomi Thöni, Verena Fuchs und Melat Eberhöfer (alle Tirol), bei den Herren Dominik Maier (Kärnten), Simon Achenrainer (Tirol) und Florian Freigassner (Steiermark).

Nationaltrainer Gerald Kammerlander zu den Erwartungen: „Bei den Herren hoffen wir auf eine Medaille. Miguel Brugger und Sebastian Feldhammer haben, wenn wir die Weltcup-Ergebnisse als Grundlage nehmen, gute Chancen. Bei den Damen führt Gold zweifelsohne über Riccarda Ruetz. Auch Michelle Schnepfleitner konnte sich im Weltcup schon am Podium platzieren.”

Zur Bahn im Jaufental meint der Sportchef: „Sie ist relativ langsam, hat aber ihre technischen Tücken.”

Riccarda Ruetz: „Meine Devise ist ganz einfach: Schnell fahren und am Podest landen. Natürlich will man bei einer WM gewinnen. Aber da muss alles zusammenpassen. Und meine Konkurrentinnen schlafen nicht. Die Strecke im Jaufental liegt mir eigentlich sehr gut. Im vergangenen Winter konnte ich dort schon auf Platz eins rodeln.”

Michelle Schnepfleitner: „Grundsätzlich gehe ich mit einem positiven Gefühl an die Sache heran. Die Trainingsfahrten im Jaufental sind für mich sehr gut gelaufen. Honigschlecken wird’s aber keines, die Konkurrenz ist enorm stark. Ich will vor allem gesund im Ziel ankommen, würde mich aber natürlich über einen Stockerlplatz sehr freuen.”

Miguel Brugger: „Mein Ziel ist ganz klar eine Medaille. In Umhausen habe ich zuletzt mit dem zweiten Rang und den Sprung aufs Stockerl in der Weltcup-Gesamtwertung Selbstvertrauen getankt. Auf die WM trainiere ich seit mehreren Monaten hin. Die Bahn im Jaufental ist recht flach, da kostet jeder kleine Fehler schon enorm viel Zeit. Ich rechne mit einem Hundertstelkrimi.”

Sebastian Feldhammer: „Ein Stockerlplatz bei der WM wäre natürlich schön. Meine Trainingszeiten dort waren gut. Aber im Rennen muss man es erstmal ins Ziel bringen. Es ist auf der Bahn höchste Konzentration erforderlich, da jeder Fehler bitter bestraft wird.”

Junioren-WM Rennrodeln auf Naturbahnen, Jaufental:

Freitag, 4. Februar:
09:00 Uhr – Nationentraining (Qualifikation für die offenen Startplätze im österreichischen Team

Samstag, 5. Februar:
09:30 Uhr – 1. Wertungslauf Doppel, anschließend Finallauf Doppel
11:00 Uhr – 1. Wertungslauf Einsitzer Damen und Herren

Sonntag, 6. Februar:
09:30 Uhr – 2. Wertungslauf Damen und Herren
11:30 Uhr – Finallauf Einsitzer Damen und Herren

Fotos von: ÖRV/Miriam Jennewein

Tolle Performance der oberösterreichischen Rollenrodel-Asse bei der Weltmeisterschaft!

Unsere Rodler aus Oberösterreich können‘s auch auf asphaltiertem Untergrund!

So heimsten unsere Athleten bei der Weltmeisterschaft im Rollenrodeln, die in Tyrnau/Nechnitz in der Steiermark ausgetragen wurde, einen kompletten Medaillensatz ein!

Den Titelkampf eröffneten bei strömenden Regen die Doppelsitzer. Gemeinsam mit ihrem steirischen Nationalmannschafts-Teamkollegen Michael Scheikl ließ Tina Unterberger (ASKÖ Gmunden) dort mächtig den Schlitten glühen, raste auf Platz zwei und holte damit die Silbermedaille. Gleich dahinter platzierten sich die Brüder Thomas & Andreas Sölkner (ASVÖ Rosenau), welche erstmals eine WM-Medaille im Rollenrodeln verbuchen konnten. Geschlagen geben mussten sich unsere oberösterreichischen Athleten nur den Tiroler Doppelspezialisten Fabian und Simon Achenrainer aus Ried im Oberinntal.

„Das ist für uns ein tolles Ergebnis. Die WM haben Michi und ich sozusagen ohne Training im Vorbeigehen mitgenommen. Dass gleich drei oberösterreichische Athleten auf dem Stockerl stehen – freut mich natürlich umso mehr”, sagte Unterberger. Den Damen-Einzelbewerb musste sie aufgrund beruflicher Verpflichtungen leider auslassen. Ebenso nicht am Start war Medaillenanwärterin Michelle Schnepfleitner (ASVÖ Rosenau), welche krankheitsbedingt nicht an der WM teilnehmen konnte. Wir wünschen auf diesem Wege alles Gute und schnelle Genesung!

Unsere Sölkner-Jungs zeigten nicht nur im Doppelsitzer, sondern auch im Einsitzerbewerb ordentlich auf. Stark auf Stockerlkurs unterwegs, fiel Andreas leider im 3. Wertungslauf zurück und vergab so knapp eine Chance auf eine weitere Einzelmedaille. Allerdings qualifizierte er sich durch seine ansprechende Leistung für den Teambewerb und konnte mit „Österreich 1“ Gold mit Scheikl/Achenrainer einfahren.

Die weiteren Platzierungen in der starken Herrenklasse: 6. Thomas Sölkner und 15. Gerald Redtenbacher. Leider nicht fürs Finale qualifizierten sich unser Junior Lukas Sölkner sowie unser Oldboy Raimund Redtenbacher (alle ASVÖ Rosenau).

Der OÖ-Rodelverband ist stolz auf die ansprechenden Leistungen und gratuliert sehr herzlich!

Fotos von: Nicole Schmidt

Thomas Kammerlander ist am Ziel: Gold bei der Heim-WM in Umhausen

Umhausen, 14. Februar 2021 – Krönender Abschluss am Sonntag bei der 23. FIL Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn im Ötztal. Im Einsitzer der Herren raste Lokalmatador Thomas Kammerlander bei Minusgraden im doppelstelligen Bereich auf der perfekt präparierten Grantau-Bahn zur Goldmedaille, im Teambewerb hatten die „Azzurri“ Evelin Lanthler und Alex Gruber die Nase vorn. Die Veranstalter vom SV Umhausen können mit den Titelkämpfen in Tirol mehr als zufrieden sein.

Zehn Jahre nach seinem älteren Bruder Gerald hat auch Thomas Kammerlander bei der Heim-Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn auf der Grantau-Bahn in Umhausen die Goldmedaille gewonnen. Am Tag nach seinem 31. Geburtstag stellte der viermalige Gesamtweltcupsieger in beiden Läufen Bestzeit auf, war im Finale in 1.12,37 Minuten noch einmal 0,08 Sekunden schneller als im ersten Durchgang und gewann schließlich mit einer Endzeit von 2.24,82 Minuten und 0,64 Sekunden Vorsprung auf den Südtiroler Alex Gruber (Villanders). Für Thomas Kammerlander war es der erste Einzel-Weltmeistertitel seiner so erfolgreichen Karriere – ein Ziel, auf das der Ötztaler in den vergangenen Jahren akribisch hingearbeitet hat. Ein fehlendes Teil in seinem großartigen Karriere-Puzzle, das nun komplett ist. Und die Fortsetzung einer erfolgreichen Familiengeschichte.

Hinter Silbermedaillengewinner Gruber, der sich vor zwei Jahren in Latzfons zum Weltmeister gekürt hatte, landete ein weiterer Rodler aus dem starken italienischen Team auf dem Podium. Patrick Pigneter (Völs) büßte in den beiden Fahrten auf der 955 Meter langen Grantau-Bahn 0,90 Sekunden auf den neuen Weltmeister Thomas Kammerlander ein. Rang vier ging an den frischgebackenen Weltcup-Gesamtsieger Michael Scheikl (Österreich/Kindberg), dem ein Rückstand von 1,07 Sekunden zu Buche stand. Damit schrammte Scheikl knapp am Podium vorbei. Der Fünftplatzierte Stefan Federer (Völs/Italien) lag hingegen bereits 2,54 Sekunden hinter Kammerlander und konnte nicht in den Kampf um Edelmetall eingreifen.

Im Teambewerb jubelt die italienische Mannschaft

Abgeschlossen wurden die Titelkämpfe in Umhausen am frühen Nachmittag mit dem Teambewerb. Dort jubelten Evelin Lanthaler und Alex Gruber von der italienischen Nationalmannschaft, die sich in 2.29,71 Minuten durchsetzten. Für Lanthaler war es das zweite Gold bei dieser WM nach ihrem Triumph im Einsitzer der Damen. Silber gewann Österreich in der Besetzung Tina Unterberger/Thomas Kammerlander. Das Duo büßte exakt zwei Sekunden auf die neuen Weltmeister ein. Ekaterina Lavrenteva/Aleksandr Egorov (Russischer Rodelverband) belegten in 2.32,81 Minuten den Bronzerang.

„Wir haben extrem spannende Wettkämpfe auf der Grantau-Bahn erlebt mit mehr als würdigen neuen Weltmeistern. Glücklicherweise ist das Event ohne Verletzungen über die Bühne gegangen. Das war schlichtweg ein internationales Rodelfest der Superlative, das aufgrund der Vorgeschichte nicht selbstverständlich war. Die besonderen Umstände in diesem Jahr und die wetterbedingte Verschiebung haben uns vor eine große Herausforderung gestellt. Aber gemeinsam haben wir es geschafft. Deshalb möchten wir von ganzem Herzen den vielen Menschen danken, die zum guten Gelingen der WM beigetragen haben. Ein Dank geht auch an die öffentliche Verwaltung und unsere vielen Sponsoren, ohne deren finanzielle Unterstützung so ein Event nicht zu stemmen wäre“, erklären OK-Chef Hansjörg Posch und Bruno Kammerlander, Obmann des ausrichtenden SV Umhausen.

Das sagen die Medaillengewinner

Einsitzer Herren:

Thomas Kammerlander (AUT/Gold): „Dieses Gold ist eine Riesenerleichterung. Ich habe zwei Jahre auf dieses eine Ziel hingearbeitet. Durch die Verschiebung musste ich dem enormen Druck, der auch von außen immer größer wurde, noch länger aushalten. Aber jetzt habe ich es geschafft und bin unheimlich froh und dankbar. Ob ich jetzt meine Karriere beende? Das kann ich heute sicher nicht beantworten. Jetzt genieße ich den Weltmeistertitel und nach dem Sommer werde ich entscheiden, ob ich noch ein Jahr dranhänge.“

Alex Gruber (ITA/Silber): „Ich bin mit der Silbermedaille sehr zufrieden. Wir haben versucht Thomas (Kammerlander) im ersten Durchgang unter Druck zu setzen. Aber er war nicht zu schlagen, Glückwunsch an ihn für dieses herausragende Rennen auf seiner Heimbahn.“

Patrick Pigneter (ITA/Bronze): „Natürlich möchte man immer gewinnen. Aber Gold im Doppelsitzer, jetzt auch noch Bronze im Einsitzer – ganz ehrlich, ich bin super zufrieden. Ich freue mich für Thomas (Kammerlander), dass er es geschafft hat, denn ich weiß, wie groß der Druck bei einer Heim-WM ist. Komplimente an die Umhauser für diese perfekte WM – das war ein ganz wichtiger Schritt in Hinblick auf eine mögliche Aufnahme ins Olympische Programm.“

  1. FIL Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn
    in Umhausen/Ötztal (AUT) – Ergebnisse

Einsitzer Herren

  1. Thomas Kammerlander AUT 2.24,82
  2. Alex Gruber ITA +0,64
  3. Patrick Pigneter ITA +0,90
  4. Michael Scheikl AUT +1,07
  5. Stefan Federer ITA +2,54
  6. Fabian Achenrainer AUT +2,79
  7. Aleksandr Egorov RLF +3,01
  8. Grigory Bukin RLF +3,10
  9. Iurii Talykh RLF +3,50
  10. Florian Clara ITA +3,67

Teambewerb

  1. Italien (Evelin Lanthaler/Alex Gruber) 2.29,71
  2. Österreich (Tina Unterberger/Thomas Kammerlander) 2.31,71
  3. Russischer Rodelverband (Ekaterina Lavrenteva/Aleksandr Egorov) 2.32,81
  4. Ukraine (Anastasiya Slyusar/Myroslav Lenko) 2.37,58
  5. Deutschland (Lisa Walch/Simon Dietz) 2.38,63

Evelin Lanthaler und Pigneter/Clara küren sich in Umhausen zu Weltmeistern

Umhausen, 13. Februar 2021 – Auf der spektakulären Grantau-Bahn im Ötztal gab es am Samstagnachmittag im Rahmen der 23. FIL Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn die ersten beiden Medaillenentscheidungen. Bei klirrender Kälte trumpften die Rodler der italienischen Nationalmannschaft auf. Im Einsitzer der Damen setzte sich Evelin Lanthaler durch, bei den Doppelsitzern triumphierten Patrick Pigneter/Florian Clara. Am Sonntag gehen die Titelkämpfe in Tirol mit den Entscheidungen im Einsitzer Herren und dem Teambewerb zu Ende.

Evelin Lanthaler hat eine perfekte Saison 2020/21 hingelegt. Nach den sechs Weltcupsiegen (in sechs Rennen) in diesem Winter und dem damit verbundenen souveränen Gewinn des Gesamtweltcups, kürte sich die 29-Jährige aus dem Passeiertal auch zur Weltmeisterin. Für die „Azzurra“ war es der insgesamt dritte Weltmeistertitel in ihrer Karriere, nachdem sie bereits 2015 (St. Sebastian) und 2019 (Latzfons) Gold geholt hatte.

Auf der Grantau erzielte Evelin Lanthaler in beiden Läufen Bestzeit und gewann schließlich mit einer Gesamtzeit von 2.28,40 Minuten. Die Silbermedaille ging an die „ewige“ Ekaterina Lavrenteva (Russischer Rodelverband), die 1,24 Sekunden langsamer war als Lanthaler. Das Podim komplettierte die Österreicherin Tina Unterberger (+2,21). Der ÖRV-Rodlerin aus Bad Goisern reichte die fünfte Laufzeit in der Entscheidung, um den Bronzerang nach dem ersten Lauf zu verteidigen. Greta Pinggera aus Laas, die im Vorfeld zu den Medaillenanwärterinnen gezählt wurde, verhaute den ersten Durchgang. Von Rang sechs verbesserte sie sich mit der dritten Laufzeit auf den fünften Platz, unmittelbar hinter ihrer jungen Kollegin aus dem italienischen Nationalteam Daniela Mittermair (Deutschnofen). Als beste deutsche Rodlerin belegte Lisa Walch den achten Platz (+4,04).

Südtiroler Doppelsieg bei den Doppelsitzern

Zum fünften Mal in ihrer Karriere standen am Samstag die Doppelsitzer Patrick Pigneter (Völs)/Florian Clara (Campill) bei Weltmeisterschaften auf dem höchsten Treppchen des Podiums. Das siegreiche Duo erzielte in beiden Läufen Bestzeit und setzte sich mit einer Gesamtzeit von 2.34,60 Minuten durch. Vom vierten auf den zweiten Rang ging es im Finale für die Villnößer Brüder Patrick Lambacher/Matthias Lambacher, die insgesamt neun Zehntelsekunden auf Pigneter/Clara einbüßten, in der Entscheidung jedoch nur 0,08 Sekunden langsamer waren als ihre Teamkollegen der italienischen Nationalmannschaft. Die Bronzemedaille gewannen hingegen die Umhauser Lokalmatadore Christoph Regensburger/Dominik Holzknecht, die eigens für die Heim-WM von der „Rodelpension“ zurückkamen und in dieser Saison ihr Comeback gaben. Knapp am Podium vorbei schrammten die Jungspunde Fabian und Simon Achenrainer (ebenfalls Österreich), die um zwei Hundertstelsekunden Bronze und um 0,12 Sekunden Silber verpassten. Auf dem fünften Rang klassierten sich die russischen Rodler Aleksandr Egorov/Petr Popov (+1,63).

Am Sonntag geht die WM in Umhausen mit zwei weiteren Entscheidungen zu Ende. Um 9.30 Uhr beginnt der erste Durchgang bei den Einsitzern der Herren. Der Finallauf ist auf 11.30 Uhr angesetzt. Im Teambewerb fallen ab 13.30 Uhr die Würfel. Zuschauer vor Ort sind aufgrund der geltenden Sicherheitsbestimmungen im Zuge der Corona-Pandemie nicht zugelassen. Trotzdem haben alle Fans die Möglichkeit, hautnah beim Saisonhöhepunkt dabei zu sein. Die Entscheidungen werden sowohl im Fernsehen (ORF Sport + und K19), als auch im Internet per Livestream auf diversen Portalen und auf der Webseite der FIL (https://www.fil-luge.org/de/live-streaming-naturbahn) übertragen.

Das sagen die Medaillengewinner

Einsitzer Damen:

Evelin Lanthaler (ITA/Gold): „Ich bin voll zufrieden und habe eine Riesenfreude mit dieser Goldmedaille. Der Vorsprung ist zwar groß, aber es war alles andere als einfach diese Topleistung in diesem Rennen abzurufen. Auf der Bahn habe ich alles ausgeblendet und war sehr konzentriert. Besonders gefreut habe ich mich über die Glückwünsche im Ziel von Greta Pinggera, der es heute leider nicht so gut gegangen ist.“

Ekaterina Lavrenteva (RLF/Silber): „Es ist schön nach so langer Zeit bei einer Weltmeisterschaft wieder auf dem Podium zu sein. Natürlich hätte ich den ein oder anderen Fehler vermeiden können, aber ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden.“

Tina Unterberger (AUT/Bronze): „Ich bin ganz schwer in die Saison gestartet. Je näher aber die WM gekommen ist, desto besser war meine Form. Mit dem zweiten Lauf bin ich nicht wirklich zufrieden, aber es hat gereicht und ich habe eine sehr große Freude mit der Bronzemedaille. Danke möchte ich meinem Servicemann Robert Batkowski, der mir super Material zur Verfügung gestellt hat.“

Doppelsitzer

Patrick Pigneter/Florian Clara (ITA/Gold): „Wir waren die Favoriten und nach den Trainingsfahrten war der Druck noch größer. Deshalb waren wir vor dem Rennen schon ein wenig nervös. Trotzdem sind uns zwei gute Fahrten geglückt und es ist natürlich ein super Gefühl, wieder Weltmeister zu sein.“

Patrick Lambacher/Matthias Lambacher (ITA/Silber): „Wir haben im Finale Vollgas gegeben und sind natürlich überglücklich, dass wir sogar zwei Plätze gutmachen konnten. Teamkollegen wie Pigneter/Clara zu haben ist ein Riesenglück, denn von solchen tollen Athleten können wir einfach unglaublich viel lernen.

Christoph Regensburger/Dominik Holzknecht (AUT/Bronze): „Wir sind sehr zufrieden. Eine WM-Medaille war unser Ziel für diese Saison und das haben wir – wenn auch ganz knapp – erreicht. Heute war das Glück auf unserer Seite. Es war absolut die richtige Entscheidung, noch einmal zurückzukommen. Auch, weil hier in Umhausen einfach alles perfekt passt. Doch das war jetzt definitiv unser letztes Rennen. Jetzt wird die Rodel endgültig in die Ecke gestellt.“

  1. FIL Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn
    in Umhausen/Ötztal (AUT) – Ergebnisse

Einsitzer Frauen

  1. Evelin Lanthaler ITA 2.28,40
  2. Ekaterina Lavrenteva RLF +1,24
  3. Tina Unterberger AUT +2,21
  4. Daniela Mittermair ITA +2,82
  5. Greta Pinggera ITA +2,84
  6. Michelle Diepold AUT +3,09
  7. Nadine Staffler ITA +3,77
  8. Lisa Walch GER +4,04
  9. Riccarda Ruetz AUT +4,09
  10. Sara Bachmann GER +4,72

Doppelsitzer

  1. Patrick Pigneter/Florian Clara ITA 2.34,60
  2. Patrick Lambacher/Matthias Lambacher ITA +0,90
  3. Christoph Regensburger/Dominik Holzknecht AUT +1,00
  4. Fabian Achenrainer/Simon Achenrainer AUT +1,02
  5. Aleksandr Egorov/Petr Popov RLF +1,63

WM muss verschoben werden

Wetterbedingungen lassen am Wochenende keine fairen Wettkämpfe in Umhausen zu

Es wurde alles Menschenmögliche unternommen, doch der Wettergott spielte den Organisatoren der Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahnen einen gehörigen Streich. Die Titelkämpfe müssen um eine Woche verschoben werden und finden nun am 13. und 14. Februar 2021 auf der Grantaubahn in Umhausen statt.

Möglich wurde das erst durch das großzügige Entgegenkommen des ASC Laas, der am besagten Wochenende eigentlich das Weltcupfinale austragen wollte. Dieses wird nun Anfang kommender Woche gefahren, ehe die Rodler dann wieder ins Ötztal übersiedeln.

WM-Favorit Thomas Kammerlander zur Entscheidung: „So wie die Bahn jetzt da steht, wäre es noch möglich gewesen zu fahren. Aber die Wetteraussichten sind so, dass keine faire WM garantiert hätte werden können. Als Sportler bin ich glücklich, dass die Option zur Verschiebung besteht. Danke ist hier den Laasern zu sagen, die der FIL und unserem OK entgegengekommen sind. Es zeigt sich, dass im Naturbahnrodelsport die Vereine super zusammenarbeiten. Jetzt hoffen wir alle, dass die Temperaturen wie erwartet wieder sinken und wir dann einen tolle Weltmeisterschaft erleben.“

„Aus meiner Sicht war die Entscheidung völlig richtig. Man halt alle Möglichkeiten durchgespielt. Und wenn die Chance zum Verschieben besteht, müssen wir sie ergreifen. Wir sind laufend in enger Abstimmung mit der ZAMG. Und deren Expertise zu Folge, soll es nächste Woche vor allem in der Nacht wieder deutlich kälter werden“, sagt ÖRV-Sportdirektor Gerald Kammerlander.

Auch Bruno Kammerlander vom OK zeigt sich erleichtert über die Entscheidung: „Die Verschiebung war alternativlos. Angesichts der Witterung hätte die Bahn die vielen Fahrten niemals ausgehalten. Und wir wollen eine faire WM garantieren. Danke an den ASC Laas für das Entgegenkommen.“

Das aktuallisierte WM-Programm:

Samstag, 13. Februar 2021:
09:00 Uhr – 1. Wertungslauf Damen
10:00 Uhr – 1. Wertungslauf Doppel
10:30 Uhr – Finallauf Damen
11:30 Uhr – Finallauf Doppel

Sonntag, 14. Februar 2021:
09:30 Uhr – 1. Wertungslauf Herren
11:30 Uhr – Finallauf Herren
13:30 Uhr – Teambewerb

Tina Unterberger holt bei der WM in Latzfons Silber und Bronze!

Mit der 22. Weltmeisterschaft im Rennrodeln auf Naturbahn in Latzfons/Italien stand für den Rodelfloh ein wahres Saison-Highlight am Programm. Die Sportlerin des ASKÖ Gmunden wusste dabei in allen drei Wertungsläufen zu überzeugen und holte sich am Ende die Bronzemedaille. Schon des Öfteren war Tina Unterberger vom Hundertstel-Pech verfolgt worden, bei der Weltmeisterschaft in Latzfons war das Glück diesmal jedoch auf Ihrer Seite, um eine Hundertstel konnte sie sich vor der Russin Ekaterina Lavrentyeva auf das Podest schieben. Die neue Weltmeisterin im Rennrodeln auf Naturbahn heißt Evelin Lanthaler aus Italien, Vize-Weltmeisterin wird die Teamkollegin Greta Pinggera.

Anders als im Weltcup werden bei der Weltmeisterschaft insgesamt drei Wertungsläufe ausgetragen und in denen konnte die Goiserin ihre große Klasse aufblitzen lassen. Der entscheidende Finallauf kam einem wahren Herzschlagfinale für Unterberger gleich. Lediglich um eine Hundertstel setzte sie sich vor ihrer direkten Konkurrentin Ekaterina Lavrentyeva durch und jubelt in der Höhle des Löwen verdient über die Bronzemedaille.

Die Freude über die Medaille bei den Damen-Einsitzer kannte nach dem Rennen bei Unterberger keine Grenzen: „Es war mir klar, dass es extrem eng werden wird vor allem mit der Ekaterina (Lavrentyeva) im Nacken, zudem habe ich in der Zielkurve noch leicht die Bande touchiert. Es ist einfach unglaublich, dass sich das noch ausgegangen ist!“ jubelte die Oberösterreicherin über ihre bereits dritte WM-Medaille.

Im Teambewerb ging der Medaillenregen für Unterberger weiter, gemeinsam mit ihren Teamkollegen Michael Scheikl und Thomas Kammerlander konnte sich das Österreichische Nationalteam die Silber-Medaille holen. Der Sieg ging an Italien, das Podest komplettierte Russland.

Nach der äußerst erfolgreichen Weltmeisterschaft in Latzfons geht es für die Naturbahnrodlerin nächstes Wochenende nach Rumänien, wo in Vatra Dornei das vorletzte Weltcup-Rennen der Saison stattfindet.

 

Ergebnis Damen:

  1. Platz Evelin Lanthaler/ITA 3:08.64
  2. Platz Greta Pinggera/ITA 3:10.44 (+1,80)
  3. Platz Tina Unterberger/AUT 3:11.86 (+3,22)
  4. Platz Ekaterina Lavrentyeva/RUS 3:11.87 (+3,23)
  5. Platz Alexandra Pfattner/ITA 3:12.43 (+3,79)
  6. Platz Daniela Mittermair/ITA 3:12.59 (+3,95)
  7. Platz Michelle Diepold/AUT 3:13.27 (+4,63)

Ergebnisliste Damen

 

Ergebnis Teambewerb:

  1. Platz ITALIEN (Evelin Lanthaler, Alex Gruber, Patrick Pigneter) 3:11.95
  2. Platz ÖSTERREICH (Tina Unterberger, Michael Scheikl, Thomas Kammerlander) 3:14.73
  3. Platz RUSSLAND (Ekaterina Lavrentyeva, Stanislav Kovshik, Iurii Talykh) 3:15.12

Ergebnisliste Teambewerb

 

Fotos von: Chris Walch

ISSU Rollenrodel WM in Grindelwald

Tina Unterberger und Michael Scheikl auf dem Weg zur Titelverteidigung

 

Die Rollenrodel Saison findet heuer seinen gebührenden Abschluss bei der ISSU Rollenrodel Weltmeisterschaft in Grindelwald. An zwei Renntagen, vom 14. – 15. Oktober 2017 misst sich die Elite des Rollen-Rodelsports in den Schweizer Bergen.

Mittendrin statt nur dabei sind auch zwei ganz große österreichische Medaillenhoffnungen: „Rodelfloh“ Tina Unterberger und „Mr. Rollenrodel“ Michael Scheikl.

Als amtierende Weltmeister im Doppelsitzer hängen die Trauben natürlich besonders hoch und beide Athleten werden schon vor dem ersten Renntag in die Favoritenrolle gerückt. Eine Rolle die man sich hart erarbeiten muss, die beide aber gerne annehmen, denn das klare Ziel im Doppelsitzer lautet: „Titelverteidigung“. Wie bereits gezeigte Leistungen bestätigen, ist dieses hochgesteckte Ziel absolut im Bereich des Möglichen und die beiden routinierten Rodler sind bestens gerüstet für einen spannenden und hoffentlich erfolgreichen Wettkampf.

Im Einsitzerbewerb der Herren ruhen die Edelmetall-Hoffnungen auf den 28-Jährigen Kindberger Michael Scheikl. Der Routinier ist bereit für den ganz großen Coup, schließlich fehlt ihm nur noch der Weltmeistertitel im Einsitzer um seine Titelsammlung im Rollenrodeln zu vervollständigen. Um am Ende als lachender Sieger vom Podest zu stehen benötigt es aber drei ganz starke Läufe, denn die Konkurrenz schläft nicht. Dass eine Weltmeisterschaft eigene Gesetze hat weiß auch Scheikl selbst: „Bei einer WM kann immer alles passieren, du musst auf den Punkt genau deine beste Leistung abrufen und im Kopf voll da sein, um den Titel holen zu können. Ich bin körperlich voll fit und es ist an der Zeit auch die Einsitzer Gold-Medaille in den Händen zu halten.“

Im Einsitzerbewerb der Damen geht Tina Unterberger vom ASVÖ Gmunden an den Start. Für die Athletin des österreichischen Rodelverbandes geht es bei diesem Wettkampf aber in erster Linie um weitere Trainings für die bevorstehende Winter-Saison zu absolvieren. „Ich habe jetzt nicht allzu große Erwartungen, denn mein letztes Rennen im Einsitzerbewerb liegt schon über ein Jahr zurück. Ich sehe es viel mehr als zusätzliche Trainingschance, um mich für die kommende Winter-Saison gewappnet zu sehen.“, so die gelassene Goiserin.

Neben dem straffen Trainingsprogramm stand für den „Rodelfloh“ am Freitagabend die Sportlerehrung der Stadtgemeinde Gmunden am Plan, bei der sie wegen ihrer tollen Leistungen geehrt wurde. (WM-Gold im Teambewerb, WM-Bronze im Einsitzerbewerb der Damen, 3.Platz Gesamtweltcup, Staatsmeistertitel und EM-Gold im Rollenrodel-Doppelsitzer)

Nach der Sommersaison ist vor der Wintersaison. Bereits eine Woche nach der Weltmeisterschaft in der Schweiz geht es für die Naturbahnrodler in Innsbruck weiter mit den Leistungstests, um sich noch einmal den letzten Feinschliff für die neue Wintersaison zu holen.

Heiß auf die WM sind auch unsere Athleten vom ASVÖ Rosenau. Allen voran die Sölkner-Brothers mit Andreas und Thomas Sölkner. Letztgenannter sicherte sich in der diesjährigen Murauer Bier Cup Gesamtwertung den sensationellen 3. Platz.
Nicht weniger spannend wird’s auch für unsere Youngster im Raiffeisencup – mit Schnepfleitner Michelle (Gesamtcup 2.) und Sölkner Lukas (Gesamtcup 3.) Wir drücken die Daumen!

 

Fotos von: wkphoto.net